LS-Serie lieferte das Bindeglied und bei Lincoln wächst das Tempo

New York (ots-PRNewswire) - Als die Beobachter der Autoindustrie
auf der New Yorker Auto Show schließlich den ersten Blick auf Lincolns brandneue Luxus Sportlimousinen - den LS6 und den LS8 -werfen konnten, erblickten sie das bisher deutlichste Signal, daß Lincoln an Momentum gewinnt und zum Wachstum entschlossen ist.

"Vor neun Monaten brachten wir den Lincoln Navigator, ein ausgewachsenes SUV Luxusfahrzeug heraus. Es war das richtige Auto zur richtigen Zeit und sprach eine ganz neue Generation von Luxuskäufern an", sagte Jim O'Connor von Ford Motor Company (NYSE: F) und dort der für Lincoln verantwortliche Vizepräsident den Reportern. "Jetzt erhält Lincoln mit der LS- Serie das fehlende Bindeglied - eine Luxus Sportlimousine, die ein echtes 'Fahrer-Auto' ist. Wir sind bereit, in den Wettbewerb um die nächste Generation von Luxuskäufern einzutreten."

Zielkunden für Lincolns LS-Serie
Die Lincoln LS-Serie richtet sich direkt an Baby-Boomer -berufstätige Akademiker und wohlhabende Paare, die ihr erstes Luxusauto kaufen. "Unsere LS-Zielkunden sind, arrivierte, ehrgeizige, unabhängige Denker, die nach einem Fahrzeug suchen, das aufregende Leistungsfähigkeit mit dem Komfort eines Luxusautos verbindet", sagt Susan Svatik, Brand Manager für Lincoln LS und Navigator.

Für jene, die sich fragen, wie die Lincoln LS-Serie in das von starkem Wettbewerb geprägte Segment der Luxus-Sportwagen eindringen will, führt Susan Svatik die Erfahrungen mit dem Navigator ins Feld. Aus der Frühkäufer-Marktforschung von Lincoln geht hervor, daß Navigator-Besitzer jünger, wohlhabender und prozentual häufiger Frauen sind als dieses bei Lincoln-Käufern insgesamt der Fall ist. Zwei Drittel tauschten beim Kauf ihres Navigator kein Lincoln-, Mercury- oder Ford-Fahrzeug ein; 31 % suchten zum ersten Mal einen Lincoln-Mercury-Händler auf und 16 % nahmen einen Wechsel von einem Importwagen vor.

"Der Navigator ist für Lincoln ein wichtiges Image-Fahrzeug", sagte Susan Svatik. "Er war der Katalysator für eine veränderte Wahrnehmung von Lincoln und zeigt, was für eine wunderbare Anziehungskraft das richtige Produkt für neue Kunden haben kann."

Lincoln Produktaufstellung 1998 völlig neu gestaltet
Beginnend mit dem Navigator hat Lincoln seine gesamte Produktaufstellung für 1998 dramatisch verändert. Der Navigator kam am 1. Juli 1997 auf den Markt und überstieg rasch die Erwartungen, indem er die ursprünglichen Verkaufsziele nahezu verdoppelte und das Jahr mit Halbjahresverkäufen von 26.831 beendete. Seit Juli gingen mehr als 50.000 Aufträge ein.

Der aufgefrischte Lincoln Continental erreichte im August die Ausstellungsräume. Der Continental, mit Vorderradantrieb, hat ein neues Styling erhalten sowie technische Verbesserungen, wie das Lincoln RESCU Satelliten-Notrufsystem, verstellbare Fahr- und Lenkeinrichtungen und einen In-Tech V-8 Leistungsmotor mit 32 Ventilen. Die Umsätze mit dem Continental sind für das 1998er Modell um 9 % gestiegen.

Das Flaggschiff - das Lincoln Town Car - eine Neuheit für 1998 -kam im November auf den Markt und weist ein völlig neues Styling, erhebliche Verbesserungen in der Fahrdynamik und - wahlweise - die Möglichkeit einer Touren-Limousine mit mehr fahrer-orientierten Fahr-und Manövrier-Eigenschaften auf, was dem Stadtauto mehr Attraktivität verleiht. Seit Einführung des neuen Modells sind die Town Car Umsätze um 27 % gestiegen.

Hauptsitz von Lincoln Mercury wird nach Südkalifornien verlegt Neben neuen und aufgefrischten Produkten hat Lincoln verschiedene andere Schritte unternommen, um sich auf die Zukunft vorzubereiten. Ende Januar gaben Mitglieder der Geschäftsführung bekannt, daß Lincoln Mercury seine Firmensitze im Sommer 1998 nach Irvine, Kalifornienverlagern wird. Die Pläne sehen vor, das gesamte Verkaufs-, Brand-, Marketing-, Produktentwicklungs- und Support-Personal in einem neuen Gebäude zusammenzulegen.Neben den kalifornischen Standorten von Lincoln Mercury befindet außerdem ein neues Design Studio.

"Dies ist für Lincoln ein weiterer mutiger Schritt", sagte O'Connor zum Zeitpunkt der Bekanntgabe. "Ein Umzug in das Herz einer der größten Automobilmärkte der Welt und an die Brutstätte der Innovation ist mehr als eine geographische Verlagerung eines bestehenden Unternehmens. Wir planen die Schaffung eines neuen Geschäftsumfeldes, das sich auf den Kunden konzentriert und mit Angestellten und Händlern arbeitet, die der verlängerte Arm unseresMarken-Versprechens ist - ein Automobilhersteller, mit dem die Leute Geschäfte machen wollen."

Qualitätsnormen für Lincoln-Händler

Lincoln setzt außerdem auf die Kundenerfahrungen seiner Händler. 1997 wurden die Lincoln Operating Standards (Qualitätsnormen für Lincoln-Händler) mit voller Unterstützung der nationalen Händlervereinigung entwickeltn. Um sich für alle neuen Fahrzeug-Programme - wie den Navigator, Town Car und Lincoln LS - zu qualifizieren, müssen die Händler bestimmte Anforderungen erfüllen, darunger auch die Teilnahme an einem innovativen Kunden-Schulungsprogramm mit der Bezeichnung XL2000.

"Die Ford Motor Company hat große Produktinvestitionen vorgenommen, um Lincoln und Mercury eine starke Zukunftsposition zu geben", sagte O'Connor. "Wir fordern unsere Händler auf, diese Verpflichtung mit uns zu teilen. Große Produkte, wie der brandneue Lincoln LS und der Navigator, verdienen große Umsätze, Service-Einrichtungen und Kundenerfahrung."

"Bei Lincoln Mercury ist zur Zeit sehr viel Energie vorhanden", sagte O'Connor. "Die Spannung und das Gefühl einer Chance ist bei unseren Händlern - zwischen New York und Kalifornien - ebenso zu spüren wie im Lincoln Mercury Headquarter. Wir befinden uns auf der Reise zu einem Ort, an dem Lincoln Mercury noch nie zuvor gewesen ist - und damit meine ich nicht Südkalifornien."

otsOriginaltext: Lincoln-Mercury Division
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Rückfragen bitte an: Anne Doyle, Lincoln, Tel.: 001-313-446-4369/ /Web site: http://www.ford.com/ (F)

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