Onodi: Fußballstadion bedeutet eine gewaltige Aufwertung der Landeshauptstadt St. Pölten

St. Pölten wird nun auch zur Sportlandeshauptstadt Niederösterreichs

St. Pölten, (SPI) - "Die am Freitag erfolgte Einigung zwischen der Landeshauptstadt St. Pölten, dem Land Niederösterreich und dem Bund über die Errichtung eines modernen Fußballstadions ist ein weiterer Schritt einer Aufwertung der Landeshauptstadt St. Pölten. Es freut mich ganz besonders, daß St. Pölten mit dem geplanten Stadion nun auch zur "Sporthauptstadt" Niederösterreichs avanciert", freut sich die St. Pöltner NR und designierte 2. Präsidentin des NÖ Landtages, Heidemaria Onodi.****

"Das Projekt, welches auch dann - allerdings etwas kleiner -verwirklicht werden soll, wenn die Kandidatur Österreich/Ungarn für die Fußball-EM-Runde 2004 nicht den Zuschlag erhält, untermauert die Bedeutsamkeit des Sport in Niederösterreich und in seiner Landeshauptstadt St. Pölten. Neben der Verwirklichung der NÖ Landessportschule und dem Center Court wäre das EM-Stadion mit einem Kostenaufwand von rund 600 Mio. Schilling (400 Millionen kleinere Ausbauvariante) das dritte sportliche Großprojekt innerhalb weniger Jahre", so Onodi weiter.

"Nicht nur für die Jugend, sondern für hunderttausende Niederösterreicherinnen und Niederösterreich gehört eine sportliche Betätigung zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und dies ist wohl aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Auch in Zukunft ist dafür Sorge zu tragen, daß all jene, welche sich dem Sport in Beruf und Freizeit verschrieben haben, in Niederösterreich gute Rahmenbedingungen - dazu gehören auch adäquate Sportstätten - vorfinden. Dafür werden sich jedenfalls die NÖ Sozialdemokraten in Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden einsetzen", schloß Onodi.
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