CA jetzt Visa-Partner Tendenz: Visa-Karte auch für Friseur und Apotheke

Wien (OTS) - Ab sofort ist es auch den CA-Kunden möglich, in ihrer Filiale eine Visa-Karte zu bekommen. Damit wird die Visa-Karte nun von einem weiteren Grossinstitut angeboten. Parallel zur Gewinnung neür Partnerbanken peilt Visa Austria die Erhöhung der Akzeptanz stellen an. Vor allem Unternehmen aus dem Dienstleistungs- und Gesundheitsbereich, wie z.B. Friseure, Fitnesscenter, Ärzte und Apotheken, sollen demnächst vermehrt Visa-Vertragspartner werden. Denn der neueste Trend zeigt, dass die Österreicher auch kleinere Beträge immer öfter mit Kreditkarte bezahlen.

Mit dem neuen Engagement reiht sich die CA in die Liste jener Banken ein, die bereits seit längerem Visa-Partner sind. Dazu gehören neben der Bank Austria und dem Raiffeisensektor auch die Volksbanken, die Schöllerbank, die Bank Burgenland, die Sparkassen sowie die Erste Bank der österreichischen Sparkassen, die sich Ende 1996 dafür entschied, Visa-Karten aktiv anzubieten. Visa-Vorstandsdirektor KR Helmut Nahlik freut sich über die neue Kooperation mit der CA und ist überzeugt, dass auch die CA-Kunden die Möglichkeiten der weltweit grössten Kreditkarten-Organisation verstärkt nutzen werden.

Diese Möglichkeiten der bargeldlosen Bezahlung weitet Visa jetzt auf ganz neue Branchen aus. Denn die durchschnittliche Betragshöhe bei Zahlungen mit Kreditkarten sinkt, ihre Einsatzhäufigkeit aber steigt. Bisher hatten die Österreicher vorwiegend bei Beträgen zwischen 5.000 und 10.000 Schilling zur Kreditkarte gegriffen, jetzt verzichten sie auch bei kleineren Rechnungen, z.B. bei Tankstellen, Taxis und Parkgaragen, immer öfter auf das Bargeld. So gaben 1987 die österreichischen Visa-Karteninhaber durchschnittlich 1.672 Schilling pro Kreditkarten-Transaktion aus, 1997 nur noch 1.460 Schilling. Nahlik: "Langfristig gesehen sollen unsere Kunden möglichst alle Dinge des täglichen Lebens mit ihrer Visa-Karte bezahlen und ihre Karte umfassend verwenden können. Unser nächster Schritt in diese Richtung ist daher, u.a. auch Dienstleistungsunternehmen wie z.B. Friseure und Fitnesscenter sowie Ärzte und Apotheken von der Notwendigkeit und Rentabilität der Visa-Akzeptanz zu überzeugen und als Vertragspartner zu gewinnen."

Vorzeigebranche Tankstellen

Grundsätzlich gilt heute: Besteht die Möglichkeit bargeldlos zu bezahlen, wird dieses Angebot unabhängig von der Betragshöhe gerne angenommen. Allerdings sind die verschiedenen Branchen hier längst nicht alle auf dem selben Entwicklungsstand. Eine Pilotfunktion nehmen die Tankstellen ein: Sie sind der Bereich mit dem klar niedrigsten Anteil an Barzahlungen. Laut einer Studie der österreichischen Nationalbank liegt der Anteil von Kartenzahlungen hier bei 21 %, während durchschnittlich erst 7 % aller Zahlungen mit der Karte beglichen werden. So akzeptieren österreichweit rund 2.300 Tankstellen aller internationalen Mineralölkonzerne seit 1996 Visa-Kreditkarten, ebenso wie mehr als 2.000 Taxis. Kleinere Beträge geben die Visa-Karteninhaber aber auch bei der telefonischen Bestellung von Theater- und Konzertkarten aus, genauso wie für Zugfahrkarten und für die Tickets der Wiener Linien. Die zunehmenden Umsätze bestätigen den erwarteten Erfolg. Bei den Tankstellen etwa steigerte sich der Visa-Umsatz von 1996 auf 1997 um insgesamt 43 %.

In Österreich gibt es derzeit rund 630.000 Visa-Karteninhaber und rund 40.000 Vertragspartner. Der Gesamtumsatz im Jahr 1997 betrug 25,4 Mrd. Schilling, wobei 14,5 Mrd. Schilling bei österreichischen Vertragspartnern umgesetzt wurden. Die Visa-Service-Kreditkarten AG beschäftigt per 31. Dezember 1997 161 Mitarbeiter, davon 42 auf Teilzeitbasis. Visa ist das weltweit grösste Kartenzahlungssystem für Verbraucher mit rund 14 Mio. Akzeptanzstellen, 572 Mio. Karteninhabern und 21.000 Visa-Mitgliedsinstituten. Der Umsatz aller Visa-Karten betrug in den 12 Monaten bis Ende Juni 1997 1,1 Billionen US$ weltweit.

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