Josefstadt-Team "kiebitzte" bei der Europäischen Poker-WM

Wien (OTS) - Am 16. Mai hat im Theater im Rabenhof das Stück des britischen Dramatikers Patrick Marber "Poker" Premiere. Sechs einsame Helden, die sich aus der Belegschaft eines Restaurants rekrutieren, treffen sich zu einer wöchentlichen Pokerrunde. Der 34jährige britische Autor, der als führender Dramatiker seiner Generation gilt, zeichnet an Hand des Kartenspiels ein Bild der männlichen Gesellschaft, Anregegungen, wie Pokern in der Praxis abläuft, holte sich der Regisseur der österreichischen Erstaufführung, Frank Arnold, mit seinem Team beim soeben abgeschlossenen Turnier im Zuge der Europäischen Poker-WM.

Diese europäische Poker-WM ist ähnlich wie das ATP-Tennisturnier organisiert. Das Wiener Concord Card Casino, Europas größtes Kartencasino, war die zweite Station im Rahmen dieser Tournee. 121 Teilnehmer aus ingesamt 22 Nationen nahmen daran teil. Sieger wurde der Brite David Welch und er gewann damit ein Preisgeld von 640.000 Schilling. Den zweiten Platz belegte sein Landsmann Julian Gardner. Dritter wurde der Amerikaner Casey Castle. Am 4. und 5. Platz landeten wiederum zwei Teilnehmer aus Großbritannien. Der beste Österreicher bei CCC Turnier zur europäischen Poker- WM, Berti Rohacek, belegte den 6. Platz. Der Titelverteidiger aus den vergangenen Jahr, der deutsche Michael Greiner landet am 7. Platz.

Gag am Rande: Der vierte des Turniers, Ross Boatman, ist selbst Schauspieler und bekleidete die Hauptrolle im Stück "Poker" in London.

(Siehe auch APA/OTS-BILD)

Das Bild zeigt Poker-Manager Thomas Kremser, Julian Gardner (2.) David Welch (1.) Casey Castle (3.) sowie den weiblichen Croupier der Schlußrunde. Am Pokertisch ist das gesamte Preisgeld in der Höhe von 1,8 Millionen Schilling aufgestapelt.

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