FP-Marchat: Freiheitliche entschieden gegen Streichung des Bundesheereinsatzes an Niederösterreichs Grenze

Pröll's Wahlversprechen nur Schall und Rauch

St. Pölten (OTS) - Die Wahl sei nun vorbei und Landeshauptmann Pröll habe die Belange der Niederösterreicher bereits wieder in den Hintergrund gestellt, kritisierte heute der freiheitliche Landesparteisekretär LAbg. Franz Marchat das tatenlose Zusehen Prölls bei dem Vorhaben Fasslabends, die Grenzen Niederösterreichs zu Tschechien und der Slowakei nicht zu schützen. Fahrlässiges Aussetzen der Bevölkerung gegenüber illegaler Einwanderung würde vorsätzlich von der Umfallerpartei ÖVP produziert werden.

Die vielen Fälle von Grenzüberschreitung illegaler Ausländer, Schlepperbanden und Drogenschmuggler an Niederösterreichs Grenzen zeigen, daß der Bundesheereinsatz unbedingt notwendig ist. Pröll wäre gut beraten seinen Parteikollegen Fasslabend über die derzeitigen Sicherheitszustände an der Grenze zu Tschechien und der Slowakei zu informieren und sich für den Bundesheer-Grenzschutz stark zu machen.

Weiters kritisierte der freiheitliche Landesparteisekretär den Beschluß der Kasernenschließungen. "Pröll war sich nicht zu schade, vor der Landtagswahl vor den Kasernen zu plakatieren und Wahlwerbung zu betreiben. Jetzt wo es darauf ankäme sich für die Soldaten und Heeresbediensteten einzusetzen, rührt der Landeshauptmann schon den nächsten Wahlkampfkessel und zeigt absolut kein Interesse mehr die vielen Versprechungen auch in die Tat umzusetzen. Landeshauptmann Pröll zeigt nun endlich sein "wahres Gesicht" und hat wieder einmal bewiesen, daß von seiner ÖVP nichts als leere Versprechungen und Lippenbekenntnisse zu erwarten sind", schloß Marchat.

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ Niederösterreich

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FKN/OTS