Eine Neuheit der Mobiltelefonie "Handy light"

30.März (ots) - Zürich/Internationale Messe für Erfindungen in Genf, An der diesjährigen Internationalen Erfindermesse in
Genf, die noch bis am 5. April geöffnet hat, werden unter der Marke "TeleClip" zum Patentangemeldete Handies präsentiert, die -entgegen dem Trend der immer smarterenAlleskönner - rigoros auf Einfachheit setzen. Die Schweizer Erfinder wollen damit in bislang kaum erschlossene Marktsegmente vordringen.

Investoren für die Kommerzialisierung ihrer Geräte wollen sie in Genf finden, die Erfinder Alfred Sträuli und Marco Mathis, die hinter dem verblüffenden Konzept der stark vereinfachten Mobilkommunikation stehen. "Keep it simple", sagten sie sich und warfen allen unnötigen Ballast herkömmlicher Handies über Bord, sogar die Wählvorrichtung. Geblieben sind kleine, handliche und robuste Apparate, die in jeder Damenhandtasche oder jedem Hosensack Platz haben und kinderleicht zu bedienen sind.

Die TeleClip-Geräte seien die "Velos der Mobiltelefonie", eben "light Handies", sagen die Erfinder. Durch blossen Knopfdruck können damit eine oder, je nach Gerätetyp, einige wenige Nummern angerufen werden, die zuvor beim Netzbetreiber deponiert worden sind. Sie können aber auchselbst angerufen werden, oder sich gegenseitig anrufen.

Damit avisieren diese "Handy-Velos" bislang kaum erschlossene Benutzergruppen der Mobiltelefonie wie Kinder, Jugendliche, ältere oder hilfsbedürftige Personen. Neben dem Einsatz als Alarm- und Sicherheitsgeräte sollen sie aber auch massgeschneiderte Kommunikationsstrukturen schaffen können für Firmen, Geschäftsleute, Polizei, Militär, Feuerwehr etc.

Die Erfinder bereiten sich auf ein eigentliches Massengeschäft vor, wobei sie sich nicht nur vom eigenen Erfinder-Optimismus und vom Besucherandrang in Genf tragen lassen, sondern sich auch auf
die Ergebnisse einer letztes Jahr in Deutschland durchgeführten Markterhebung stützen. Zunächst in verschiedenen europäischen Ländern sollen, wenn möglich noch dieses Jahr, TeleClips via Netz-und Serviceanbieter vertrieben werden. Letztere sollen bereits starkes Interesse bekunden, und deren eigene Vorstellungen in Bezug auf äussere und funktionelle Ausgestaltung der Geräte wollen die Erfinder bei der Herstellung weitestgehend berücksichtigen.

Aufgrundihrer Verhandlungen mit namhaften Elektronik-Herstellern gehen Alfred Sträuli und Marco Mathis davon aus, die Herstellungskosten für ihre Geräte deutlich unter dem Niveau auch günstiger Mobiltelefone herkömmlicher Art halten zu können. Dabei spielt ein bereits fertig konzipierter Endmontagebetrieb eine wichtige Rolle. Mittels Netzbetreiber-Subventionen solles möglich sein, den Endabnehmerpreis auf unter Frs. 100.- pro Gerät halten zu können, verbunden mit attraktiven Lösungen für die Anschluss- und Gesprächsgebühren.

Technisch basieren die TeleClip-Geräte auf geprüften GSM-Modulen führender Elektronik-Hersteller in Europa. Die technische Neuheit, die auch dem Kern der zum Patent angemeldeten Erfindung entspricht, besteht darin, dass die Apparate auf einen eigentlichen Wählvorgang erzichten und sich nur noch, auf Knopfdruck, per PIN-Indentifikation auf das jeweilige Mobiltelefonnetz aufschalten. Der Netzbetreiber stellt dann automatisch die vorbestimmte Verbindung her.

Abbildungen, weitere Unterlagen und Informationen sind erhältlich am Stand "Sträuli & Mathis" an der Erfindermesse in Genf.

Notiz an die Redaktionen:
Dieser Text wird im Auftrag von TeleClip Systems, Zürich, übermittelt. Rückfragen: TeleClip Systems, Alfred Sträuli oder Marco Mathis, Schweizergasse 20, 8001 Zürich, Tel. 01/2210830,
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