Paragraph 15 WpHG-Mitteilung :RINOL Konzern mit Rekord-Gewinn

Renningen (ots-Ad hoc-Service) - Mitteilung gemäß Paragraph 15 WpHG übermittelt von der DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist allein der Emittent verantwortlich. ---------------------------------------------------------------------

Europamarktführer von Industrie-
und Gewerbeböden übertrifft Prognosen

Der Vorstand der RINOL AG legt heute, Montag, 30.03.1998, die Bilanzen der RINOL AG und des RINOL Konzerns für das abgelaufene Geschäftsjahr vor und teilt der Öffentlichkeit die wirtschaftlichen Kennzahlen des Geschäftsjahres 1997 mit.

Im RINOL Konzern wurde ein Rekordgewinn erzielt: Der Bilanzgewinn im Konzern wuchs von 6,5 Mio. DM in 1996 auf 21,47 Mio. DM.

Der Bilanzgewinn in der RINOL AG stieg ebenfalls beträchtlich an:
von 3,069 Mio. DM in 1996 auf 10,52 Mio. DM im Jahr 1997.

Aufgrund dieser Entwicklung schlagen Vorstand und Aufsichtsrat der RINOL AG zur diesjährigen Hauptversammlung im Mai 1998 eine Dividende von 1,50 DM je Aktie im Nennwert von 5,-- DM vor. Dies entspricht einer Verdreifachung gegenüber dem Geschäftsjahr 1996.

Wie der Vorstand berichtet, konnten die Kennziffern für die wirtschaftliche Entwicklung des RINOL Konzerns durchweg überproportional gesteigert werden. Das Ergebnis nach DVFA / SG wurde gegenüber dem Wert 1996 von knapp 10,6 Mio. DM fast verdoppelt. Für 1997 beträgt das Konzernergebnis nach DVFA / AG 19,3 Mio. DM. Damit wurde das Ergebnis innerhalb von drei Jahren verzwölffacht.

Das DVFA / SG-Ergebnis je 5-DM-Aktie erhöhte sich von 1,89 DM je Aktie in 1996 auf 3,45 DM in 1997 und übertrifft damit, wie die anderen Eckdaten der RINOL Gruppe, sowohl die Ankündigung der Unternehmensführung beim Börsengang Ende 1996 als auch die Erwartungen des Kapitalmarktes.

Der Cash-Flow im RINOL Konzern wurde in den drei abgelaufenen Geschäftsjahren jeweils annähernd verdoppelt: von knapp 3,9 Mio. DM im Jahr 1994 auf mehr als 26,5 Mio. DM in 1997.

Der Jahresüberschuß konnte gegenüber dem Vorjahr (das durch den Börsengang belastet war) sogar vervierfacht werden: von 3,8 Mio. DM im Jahr 1996 auf 17,88 Mio. DM für das Jahr 1997.

Der Vorstand teilt weiter mit:

Das laufende Geschäftsjahr 1998 war maßgeblich durch die freundliche Übernahme der französisch-belgischen ROCLAND-Gruppe geprägt. Die beiden Unternehmens- gruppen ergänzen sich im Produktportfolio und in der regionalen Marktpräsenz nahezu optimal. Aus der Integration erwartet die Unternehmensführung erhebliche Synergieeffekte.

Den Verlauf des Jahres 1998 beurteilt der Vorstand der RINOL AG als sehr zufriedenstellend. Die gegenwärtige Auftragslage entspricht einer Auslastung von gut 4 Monaten.

Die Neue RINOL - nach dem Zusammenschluß von ROCLAND und RINOL -plant, im Laufe des Jahres 1998 mindestens 12,5 Mio. qm Flächen für Industrie und Gewerbe zu produzieren.

Zur Absicherung der Kapazitäten sind für die kommenden zwei Jahre Investitionen in Produktionsstandorte in Prag (für Ost- und Süd-Ost-Europa), in Berlin-Gratze (für die Märkte im Westen Europas) und in Sao Paulo, Brasilien (zur weiteren Erschließung der süd-amerikanischen Märkte) vorgesehen.

Die Internationalisierungsstrategie wird konsequent verfolgt:
Weitere Übernahmen im Ausland sind vorbereitet. Teils liegen schon Letters of Intend vor, teils sind die Verhandlungen so weit vorangetrieben, daß eine Übernahme demnächst erfolgen kann.

Mittelfristig strebt die RINOL Gruppe, nachdem vor allem mit der Übernahme der ROCLAND-Gruppe die Marktführerschaft in Europa erreicht ist, eine starke Stellung am Weltmarkt an. Der Auslandsanteil am Gesamtumsatz des Konzerns soll auf 50% gesteigert werden.

Beabsichtigt ist ein mittelfristiges Umsatzziel von etwa einer Milliarde innerhalb der nächsten 5 Jahre bei gleichzeitiger hoher Unternehmensrendite.

Im Internet recherchierbar: http://www.newsaktuell.de

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | HER/02