Auer: "No Drugs"-Kampagne der Bundesregierung ein Gebot der Stunde

Bewußtseinsbildung der Jugendlichen und bessere Zusammenarbeit von Schulen und Elternvertreter

St. Pölten, (SPI) - "Die "No Drugs"-Kampangne des Unterrichtsministeriums ist sehr zu begrüßen - sie zeigt aber
auch die ungebrochene Problematik des steigenden
Drogenmißbrauchs von Jugendlichen. Alarmierend ist vor allem der Vormarsch der Designerdroge "Ecstasy", mit denen die
Jugendlichen in Diskos, bei Raves und Clubbings in Kontakt
kommen", stellt die Sozialsprecherin der NÖ Sozialdemokraten,
Abg. Helene Auer heute fest.****

"Der Drogenkonsum weist auch in Niederösterreich eine steigende Tendenz auf, das Einstiegsalter von Jugendlichen liegt nur mehr
bei erschreckenden 13 bis 14 Jahren. Dabei sei es allerdings
auch notwendig, auf eine verstärkte Zusammenarbeit der Schulen,
von lokalen Initiativen und der Elternvereine zu drängen. Allein die schulische Aufklärung ist zu wenig, wir müssen auch im Elternhaus eine entsprechende Bewußtseinsbildung erreichen", so Auer weiter.

"Den Jugendlichen gilt es zu vermitteln, daß Drogenkonsum Schwäche, nicht Stärke zeigt. Wir müssen den jungen Menschen
auch darlegen, daß es sich beim Drogenkonsum und der Weitergabe
von Drogen um kein Kavaliersdelikt handelt, sondern eine
strafbare Handlung gesetzt wird. Neben den geplanten Projekten
an den Schulen sind die geplanten Anti-Drogen-Gipfeln in den Bundesländern, an denen auch die Exekutive teilnehmen wird, zu begrüßen. Mit einer verstärkten Zusammenarbeit sollte es gelingen, die steigende Tendenz beim Drogenkonsum von
Jugendlichen endlich wieder umzukehren", so Auer abschließend. (Schluß) fa

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