FUCHS URGIERT VERKEHRSKONZEPT FÜR DEN SÜDEN WIENS

Optimalen Anrainerschutz bei B 301 gefordert

Wien (ÖVP-Klub) - Gegen eine Inbetriebnahme der künftigen
Wiener Südumfahrung (B 301) in Teilstücken sprach sich heute
der Favoritner ÖVP-Gemeinderat Georg Fuchs aus. Weiters forder-
te Fuchs eine Überprüfung der Auswirkungen der B 301 auf das sekundäre Straßennetz durch die ÖSAG. *****

Fuchs bemängelte das Fehlen eines aktuellen und umfassenden Verkehrskonzeptes für den Wiener Süden. Ein solches Konzept
müsse neben der B 301 und dem sekundären Straßennetz den Ausbau des öffentlichen Verkehrs enthalten. "Der Bezirk hat in diesem Zusammenhang immer wieder Beschlüsse gefaßt und den Verantwort-lichen Fordeurngen übermittelt, die endlich ihren Niederschlag finden müssen."

Fuchs forderte die Schaffung von Grünbrücken im Bereich Inzers-dorf und im Bereich Rothneusiedl/Rustenfeld. Diese Grünbrücken sollten auch dem Rad- und dem Landwirtschaftsverkehr dienen.

Darüber hinaus mahnte Fuchs eine Reihe von Maßnahmen ein:

* möglichst naturnahe Emissionsschutzmaßnahmen

* Ersatzgründe für von Flächenverlusten betroffene Bauern

* keine Verbauung entlang der B 301, außer Park-&-Ride-Anlagen

Tonnagebeschränkung für die Ortskerne von Rothneusiedl,
Oberlaa und Unterlaa.

"Die B 301 ist wichtig. Aber ebenso wichtig ist, die Bürger in
der Nähe dieser Straße optimal zu schützen", schloß Fuchs.

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