Aus dem Haus der Stände in das Haus der Bürger

Dokumentation zum Umzug der Landesverwaltung erschienen

St.Pölten (NLK) - Die "generalstabsmäßige" Übersiedlung von
fast 3.000 Landesbediensteten vom alten Dienstort Wien in die neue Landeshauptstadt St.Pölten stellt eine Rekordleistung dar und wird lange Zeit unübertroffen bleiben. Eine ausführliche Dokumentation zu dieser Gewaltleistung ist dieser Tage erschienen: Die Landesamtsdirektion/Verwaltungsinnovation gab die Broschüre "Neues NÖ Landhaus - aus dem Haus der Stände in das Haus der Bürger - NÖ Landesverwaltung zieht um" heraus, die auf insgesamt 110 Seiten
die gesamte Übersiedlung samt Vorgeschichte beinhaltet. Zunächst wird begründet, warum Niederösterreich eine eigene Hauptstadt braucht. Die Planungsphase von 1986 bis 1992 wird sehr detailliert geschildert, vom städtebaulichen und architektonischen Wettbewerb über den Aufbau von Kontrollsystemen und die Gründung einer Errichtungsgesellschaft. Über die Finanzierung erfährt man ebenso einiges wie über den Bau vom Spatenstich bis zur Fertigstellung einschließlich Einrichtung und schließlich über die Besiedlung des Landhauses. Die Landesbediensteten, die vom Umzug betroffen waren, wurden mit eigenen Informationsmessen mit der neuen Situation vertraut gemacht. Die gesamte Eröffnungsphase wird dokumentiert, schließlich erfährt man, was man bei einer Führung durch das Neue Landhaus sieht und hört. Im Anhang findet sich eine Zeittafel mit den wichtigsten Ereignissen.

Der Band "Neues NÖ Landhaus" ist gleichzeitig Band 100 der "NÖ Schriften" des Amtes der NÖ Landesregierung und bei der Abteilung LAD/Verwaltungsinnovation, Telefon 02742/200/6498, erhältlich.

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