ARBÖ-Tips: So verkraften Sie am besten die "gestohlene" Stunde

Wien (ARBÖ) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag werden die
Uhren wieder von 2.00 Uhr früh auf 3.00 Uhr gestellt. Das ergibt eine Stunde weniger, die auch unsere "innere Uhr" durcheinander bringt. Der ARBÖ gibt Ihnen Tips, wie Sie am besten damit zurechtkommen.

* Der Organismus braucht in etwa einen Tag, bis er mit der Zeitumstellung zurechtkommt. Stellen Sie deshalb die Uhr schon in der Nacht von Freitag auf Samstag um oder stehen Sie am Sonntag
eine Stunde früher auf.

* Wichtig ist es, Ihren Kreislauf in der Früh schonend auf Trab zu bringen.

* Ältere Menschen leiden eher unter der Zeitumstellung als jüngere.

* Aktives Erwachen:
Strecken Sie, noch liegend, den Körper richtig durch, schlagen Sie die Decke zurück und ziehen Sie die Knie abwechselnd langsam zur Brust oder fahren Sie 15 mal Rad. Setzen Sie sich dann auf die Bettkante und strecken Sie die Arme hoch.

* Energie tanken beim Frühstück mit dem "ARBÖ-Fit-Müsli":
Drei EL Haferflocken über Nacht in Wasser einweichen, in der Früh restliches Wasser weggießen, Haferflocken mit einem EL Leinsamen, einem geriebenen Apfel, einer Banane, einigen grob gehacken Haselnüssen und einem Becher Vanillejoghurt vermischen! Das gibt Energie und macht fröhlich!

* Fitness aus der Flasche
Wer weniger trinkt, fühlt sich schneller müde und schlapp. Trinken Sie deshalb gerade jetzt mindestens zwei Liter Mineralwasser pro Tag.

* Autofahrer-Fit-Massage:
Streichen Sie nach dem Duschen mit einem feuchten Waschlappen, auf dem ein paar Tropfen Lavendelöl verteilt sind, über Nacken und Brustbein.

* Duftöle, die Müdigkeit vertreiben und belebend wirken:
Rosmarin, Bergamotte, Geranium, Citursöl. Geben Sie einige Tropfen auf ein Taschentuch und legen Sie dieses auf Ihre Ablage im Auto.

* Hilfe eine Panne! Rufen Sie 1-2-3, der ARBÖ ist rund um die
Uhr für Sie da! Nutzen Sie die Wartezeit auf den Pannendienst, indem Sie einige Streck- und Dehnübungen machen oder sich einfach bewußt entspannen!

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