Angesichts steigender Konkurrenz:

Zahlreiche Neuerungen im Programm des ORF Niederösterreich

St.Pölten (NLK) - Mit zahlreichen Neuerungen möchte sich der
ORF Niederösterreich auch künftig als lokaler Marktführer behaupten: Der blau-gelbe Sender setzt dabei vor allem auf
Service, auf intensiven Hörerkontakt und auf rasche Information über aktuelle Ereignisse sowie auf mehr Musik. Seit dem Vorjahr werden außerdem schrittweise einzelne Programmteile neu gestaltet und die Programmfläche am Vormittag und am Nachmittag ausgeweitet. Dazu gehört unter anderem "Hallo Niederösterreich - Willkommen am Vormittag" und das klassische Wunschkonzert "Sie wünschen, wir spielen". Seit wenigen Tagen präsentiert sich auch der blau-gelbe Morgenwecker "Guten Morgen Niederösterreich" in neuem Gewand.
Zudem startete am 12. Jänner dieses Jahres die tägliche Fernseh-Talkshow "Treffpunkt Niederösterreich". Intendant Dr. Paul Twaroch und Unterhaltungschef Edgar Böhm zogen heute erste Bilanz, die durchwegs positiv ausfiel. Über 550.000 HörerInnen täglich seien ein eindeutiger Beweis, daß diese Neuerungen angenommen werden. Dazu würden neue akustische Wegweiser und die Betonung der Lokalität die Unverwechselbarkeit des blau-gelben Senders signalisieren.

Die nächste große Änderung steht dem ORF Niederösterreich im September dieses Jahres in Haus. Am 17. September soll das neue Studiogebäude in St.Pölten fertiggestellt und in Betrieb genommen werden. Twaroch: "Ab diesem Zeitpunkt wird das Landesstudio Niederösterreich mit dem Funkhaus in Wien und dem Studio in St.Pölten als erster digitaler Zweistandortbetrieb geführt." Rund 200 Millionen Schilling kostet der Bau, allein für die rundfunktechnischen Einrichtungen werden 100 Millionen Schilling aufgewendet. Der Neubau liegt im Kulturbezirk und wurde von Prof. Gustav Peichl geplant. Auf die Frage, ob Dr. Twaroch diesen Bau eröffnen werde, meinte der Intendant: "Mein Vertrag läuft bis November dieses Jahres. Wer mein Nachfolger wird, hat das
Kuratorium zu bestimmen."

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