ARBÖ zur Handy-Benützung im Auto

Wien (ARBÖ) - Für den ARBÖ steht schon seit Jahren fest, daß
bei der Benützung eines Kraftfahrzeuges die volle Konzentration
des Lenkers im Vordergrund stehen muß. Fahren mit einer Hand, während die andere ein Handy hält, kann nicht als verkehrssicher angesehen werden, so der ARBÖ.

"Die Handy-Benützung ist jedoch nicht mit Zigarettenrauchen
oder Radiohören vergleichbar", betont ARBÖ-Technikchef Dipl. Ing. Diether Wlaka, "derartige Rückschlüsse entsprechen nicht den tatsächlichen Erfahrungen".

Dem sollte eine gesetzliche Regelung Rechnung tragen, fordert daher der ARBÖ. Das heißt, das Telefonieren im fahrenden Auto sollte unter Verwendung einer Freisprechanlage erlaubt sein. In allen anderen Fällen sollte der Lenker verpflichtet werden beim telefonieren sein Fahrzeug anzuhalten.

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