Die CO2-Reduktion in den NÖ Klimabündnis-Gemeinden

Klimabündnis-Bericht 1995 - 1997 erschienen

St.Pölten (NLK) - In Niederösterreich gehören dem Klimabündnis zur Zeit 35 Gemeinden an, die sich dem Einsatz sanfter
Energieformen verschrieben haben und damit zum aktiven
Umweltschutz bekennen. Die Nutzung sanfter Energieformen wie Biomasse, Sonne und Wind leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung des Klimabündnis-Zieles, die CO2-Emissionen bis zum
Jahr 2010 um 50 Prozent zu reduzieren bzw. auf sämtliche klimawirksamen Gase wie z.B. FCKW, Methan und Lachgas weitgehend
zu verzichten.

Im Bereich der Biomasse etwa wurde im Februar das 100. niederösterreichische Biomasse-Fernheizwerk in St.Leonhard am
Forst im Mostviertel eröffnet. Von den über 300 Biomasse-Fernwärmeanlagen in Österreich entfällt rund ein Drittel auf Niederösterreich, wobei der Anteil der Biomasse am gesamten Energiebedarf in NÖ derzeit bereits bei 17 Prozent liegt.

Die Koordinierungsstelle für Umweltschutz im Amt der NÖ Landesregierung hat nun den "Klimabündnis-Bericht 1995 - 1997" herausgegeben, um die konkreten CO2-reduzierenden Maßnahmen der niederösterreichischen Klimabündnis-Gemeinden zur Erreichung des Klimabündnis-Zieles aufzuzeigen. Auf über 40 Seiten werden die zum Teil auch unkonventionellen Wege der Klimabündnis-Gemeinden dokumentiert, denen durch ihr Engagement landesweit Vorbildwirkung zukommt, den ökologischen Problemen unserer Zeit entgegenzutreten.

Kostenlose Einzelexemplare und nähere Auskünfte bei der Koordinierungsstelle für Umweltschutz (Abteilung Umweltrecht und Umweltkoordination) im Amt der NÖ Landesregierung unter der Telefonnummer 02742/200/5273.

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