Navarro ruft zu "Partnerschaft für Sicherheit" auf

Wien (OTS) - Anläßlich der jüngsten Ablehnung der ÖVP, das Waffengesetz zu ändern, wurde dieses Wochenende in Linz eine spontane Sitzung des Vereins "Waffen weg" einberufen, um die weitere Vorgangsweise zu beraten, informierte die Gründerin des Vereins "Waffen weg", Maria Navarro. Die anwesenden Mitglieder der neuen Plattform waren über die ablehnende Haltung der ÖVP empört. Daher wurde ein Aufruf beschlossen, mit dem versucht wird, Persönlichkeiten aus Kunst, Politik und Wirtschaft sowie Organisationen und Verbände zu mobilisieren. "Wir rufen dazu auf, im Rahmen einer 'Partnerschaft für Sicherheit' für ein neues Waffensicherheitsgesetz einzutreten", appellierte Navarro an die österreichische Öffentlichkeit. Sie kündigte außerdem an, daß man zu diesem Zweck versuchen werde, an Schulen, Universitäten und in der Öffentlichkeit für dieses wichtige Anliegen zu werben. Spontan haben sich bereits Frauenministerin Barbara Prammer, SPÖ-Bundesgeschäftsführer Andreas Rudas, die Spitzenkandidatin der Grünen in Niederösterreich, Brigid Weinzinger, und der Klubobmann der Grünen im Oberösterreichischen Landtag, Rudi Anschober, bereit erklärt, die Plattform zu unterstützen.

Rückfragen & Kontakt:

Reinhold Eckhardt
Tel.: 0664/210 70 87

"Waffen weg"

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | WAF/OTS