Schneeberger: In Niederösterreich bleibt die Sonntagsruhe unangetastet

Verleumdungskampagne der SP-NÖ muß eine Ende haben

Niederösterreich, 20.3.1998 (NÖI) Die VP NÖ hat sich immer klar gegen die Erweiterung der Sonntagsarbeit ausgesprochen. So handelt es sich bei der Verordnung zum Multiplex eindeutig um einen Sonderfall, weil die Geschäfte de facto eine Betriebseinheit mit der SCS bilden. Und in der SCS ist das sonntägliche Offenhalten bereits seit Jahren erlaubt. Darüber ist in der Verordnung ausdrücklich festgehalten, daß kein Arbeitnehmer am Sonntag arbeiten darf. Es dürfen ausschließlich Unternehmer und deren Familienangehörige arbeiten. Dies alles haben die Sozialisten bei ihrer scheinheiligen Verleumdungskampagne gegen Landeshauptmann
Dr. Erwin Pröll, zu erwähnen vergessen, stellte LAbg. Klaus Schneeberger klar.****

Schneeberger kritisierte in diesem Zusammenhang scharf, daß die Sozialisten seit Monaten eine millionenteure Verleumdungskampagne betreiben, die nichts anderes als die bewußte Wählertäuschung zum Inhalt hat. Alle Unterschriften, die bisher gesammelt wurden, stammen von getäuschten Menschen. Und darauf kann man wirklich nicht stolz sein. Wenn man Landeshauptmann werden will, dann
sollte man zumindest ehrlich sein.

Im Gegensatz zur VP NÖ haben sich hochrangige Sozialisten bereits für die Sonntagsarbeit und sogar für die Abschaffung des Sonntages ausgesprochen. Zur Erinnerung an LHStv. Höger:
RUDAS: "AUCH DER MITTWOCH KÖNNTE STATT DES SONNTAGES EIN FREIER
TAG SEIN. ES SOLLTE EINFACH DER TAG SEIN, WO ES IN EINEM BETRIEB
AM GESCHICKTESTEN IST." (OÖN/4.3.97)
VERZETNITSCH: "DER KOLLEKTIVVERTRAG KANN WEITERE AUSNAHMEN VON DER WOCHENEND- BZW. FEIERTAGSRUHE ZULASSEN..." (Antrag vom 17.3.1997)

"LHStv. Höger ist daher aufgerufen, vor seiner eigenen Türe zu kehren und mit seiner scheinheiligen und falschen Kampagne aufzuhören", betonte Schneeberger.

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