Europäische Hörgeräteakustiker treffen sich am 23. März in Wien

Auf der Generalversammlung der AEA diskutiert die Branche über Fragen der Aus- und Weiterbildung

Wien (PWK) - Die jährliche Generalversammlung der Europäischen Gruppierung der Hörgeräteakustiker (AEA) findet heuer am 23. März in Wien statt. Diskutiert wird unter anderem über Fragen der Aus- und Weiterbildung der Branche. ****

Die AEA wurde von der EU-Kommission in Brüssel 1997 und 1998 mit dem Forschungsprojekt Leonardo betraut und mit 130.000 ECU subventioniert. Dieses Forschungsprojekt hat die Aufgabe, die kontinuierliche Aus- und Weiterbildung der Hörgeräteakustiker in Europa zu koordinieren, strukturieren und harmonisieren. Das Ziel ist eine Anerkennung des Berufes der Hörgeräteakustiker auf der Ebene der Europäischen Union. Aktiv tätig und für das Programm verantwortlich sind die Länder Österreich, Deutschland, Belgien, Spanien, Frankreich und Italien.

Die AEA ist Mitglied verschiedener europäischer Organisationen, unter deren Mitglied der UEAPME und die einzige bei der EU in Brüssel akkreditierte Vereinigung der europäischen Hörgeräteakustiker.

Der derzeitige Präsident der AEA ist Juan Martinez Sanjos‚ aus Spanien. Österreich ist in der AEA mit 5 Stimmen vertreten, die durch Heinrich Weihs seit 6 Jahren als Delegierter Österreichs in seinen Eigenschaften als Präsident des VHÖ (Verband der Hörgeräteakustiker Österreichs) und als Berufsgruppenobmann wahrgenommen werden. Herr Weihs ist auch intensiv am Forschungsprojekt Leonardo beteiligt.

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Heinrich Weihs
Tel. 02742 353459

Bundesinnung der Hörgerätakustiker

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