Unwahre Behauptungen der ÖVP über die Tagesmütter der NÖ Volkshilfe

Politisch motivierte Kampagne gegen die NÖ Volkshilfe

St. Pölten, (SPI) - Mit einem ausschließlich politisch motivierten Schritt versucht die ÖVP wenige Tage vor der NÖ Landtagswahl die seit vielen Jahren funktionierende und im Interesse der Hilfs- und Betreuungsbedürftigen liegende Kooperation zwischen den Wohlfahrtsverbänden in Niederösterreich massiv zu stören. In einer heutigen Aussendung behauptet Landtagsabgeordnete Maria Luise Egerer, die NÖ Volkshilfe hätte alle ihre Tagesmütter entlassen.****

"Diese Behauptung ist nicht nur unwahr, sie ist auch beispiellos. Tatsache ist, daß die NÖ Volkshilfe die Tagesmütteraktion ausbaut, wobei sie bestrebt ist, die Beschäftigung ihrer Tagesmütter in sozialrechtlicher Hinsicht abzusichern - sehr zum Unterschied von anderen Organisationen, die solche Kräfte grundsätzlich beschäftigt, ohne daß diese Anspruch auf sozialrechtlichen Schutz haben", stellt der Präsident der NÖ Volkshilfe, HR Kurt Mittersteger, fest.

Die NÖ Volkshilfe behält sich wegen dieser wahrheitswidrigen Darstellung rechtliche Schritte gegen die Frau Abgeordnete Maria Luise Egerer vor. Seit langer Zeit ist, wie der Präsident der NÖ Volkshilfe, HR Kurt Mittersteger feststellt, die NÖ Volkshilfe darüber hinaus bemüht, beim Land sowohl Förderungsrichtlinien als auch ein Berufsbild für Tagesmütter durchzusetzen. Diese Bestrebungen stießen bisher bei der ÖVP immer auf Widerstand. "Es ist einfach unverantwortlich, das Problem der Kinderbetreuung zum Gegenstand einer derartigen unqualifizierten und in jeder Hinsicht abzulehnenden Polemik zu machen", so HR Mittersteger abschließend. (Schluß) ns/nk/fa

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