Keusch: Rettung des MIRIMI-Standortes Prinzersdorf

Österreichische Lösung - durch LHStv. Ernst Höger und LR Franz Blochberger dürfen auch die Aschbach-Mitarbeiter hoffen

St. Pölten, (SPI) - "Der Anschlußkonkurs des Geflügelhofes Fehringer war ein schwerer Schlag für den Bezirk Amstetten und den Standort Aschbach - nun ist es aber Dank des engagierten
Eintretens von LHStv. Ernst Höger und LR Franz Blochberger gelungen, zumindest für den MIRIMI-Standort in Prinzersdorf eine zukunftsträchtige Lösung zu erreichen. Der Einstieg der Bank Burgenland-Tochter "Geflügel-GesmbH." erhält nicht nur den Standort Prinzersdorf bei St. Pölten, auch wurde seitens der neuen Eigentümer zugesichert, in Kürze den Mitarbeiterstand um ca. 60 bis 80 Beschäftigte aufzustocken - und zwar mit ehemaligen Beschäftigten des Fehringer-Standortes Aschbach", zeigt sich der Amstettner SP-Abg. Eduard Keusch zufrieden.****

Selbstverständlich haben wir uns für eine Weiterführung des Standortes Aschbach bemüht - dieser standen jedoch wirtschaftliche Gründe entgegen. Die finanziellen Vorstellungen seitens des Eigentümers des Betriebsgeländes in Aschbach, Haas, ließ aus Sicht der Interessenten eine wirtschaftliche Weiterführung des Unternehmens nicht zu. "Selbstverständlich hätte es mich gefreut, wenn auch der Standort Aschbach weitergeführt worden wäre -allerdings hat sich wieder gezeigt, daß sich engagiertes
Eintreten, das Bemühen um Gespräche und kompetente Partner wirklich lohnt - für 250 Beschäftigte gibt es ein "Weiter" nach dem Zusammenbruch der Stanzl-Gruppe", so Keusch weiter.

Die Zukunft für die Beschäftigten beinhaltet selbstverständlich auch ein Aufatmen auf Seiten der Mäster, denen ein sicherer Abnehmer erhalten bleibt. "Es ist LHStv. Ernst Höger und LR Franz Blochberger zu danken, daß sie sich sofort nach Bekanntwerden des Konkurses für die Rettung der MIRIMI engagiert haben und nun die angestrebte österreichische Lösung erreicht wurde. "Eine Weiterführung unter dem neuen und zweifellos kompetenten Eigentümer zeigt auch, daß Politik und Wirtschaft partnerschaftlich wirklich sehr viel bewegen können", so Keusch abschließend.
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