EUREKA-Partnerbörse in Krakau erfolgreich verlaufen

Österreichische Rekordbeteiligung mit zwanzig Firmen und zehn Forschungs- und Universitätsinstituten

Wien (PWK) - Die internationale EUREKA Partnerbörse ,WATER -
Source of Life - ****

Source of Danger", die kürzlich in Krakau stattfand, brachte
mit 20 österreichischen Firmen und 10 Forschungs- und Universitätsinstituten eine österreichische Rekordbeteiligung. "Das

beweist das steigende Interesse der österreichischen Wirtschaft an der Entwicklung neuer, marktnaher Technologien", erklärt Hellfried Böhm vom Referat für Internationale Innovation, Technologie- und Forschungskooperation-EUREKA nach Beendigung des Partnertreffens.

Die österreichischen Teilnehmer konnten den insgesamt 200 Vertretern aus 17 europäischen Ländern ihre eigenen Forschungsprojekte präsentieren und konkrete, bilaterale Gespräche mit potentiellen Partnerfirmen führen. "Während der Veranstaltung wurden zahlreiche Projektvorschläge erarbeitet, die eine starke Zunahme bei EUREKA-Projekten erwarten lassen", ist Böhm überzeugt.

Der Forschungsförderungsfonds der gewerblichen Wirtschaft fördert EUREKA-Projekte stärker als nationale Projekte und unterstützt damit die Bedeutung einer internationalen Zusammenarbeit bei marktnahen Technologieentwicklungen. Da das vierte EU-Rahmenprogramm zu Ende

geht, sind internationale F&E Projekte bis zum Inkrafttreten des fünften EU-Rahmenprogrammes nur im Rahmen der EUREKA-Initiative möglich.

Für nähere Informationen über EUREKA-Projekte und deren Durchführung

steht das Referat für Internationale Innovation, Technologie- und Forschungskooperation-EUREKA der Wirtschaftskammer, Tel. 01-581 16 16-140 DW Dkfm. Hellfried Böhm oder das EUREKA Sekretariat 01-581 16

Rückfragen & Kontakt:

BIT
Tel.:....

Dkfm. Hellfried Böhm

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