Medizin- und Rehabilitationstechnik starten in Wiener Neustadt

LHStv. Höger: Entwicklung der Regionen mit ‘neuer Arbeit’

St.Pölten (NLK) - Der Start zweier neuer Projekte des
Kompetenz- und Technologietransferzentrums Wiener Neustadt bot
heute mittag Landeshauptmannstellverter Ernst Höger Anlaß, eine Bilanz der Arbeitssituation in Niederösterreich zu ziehen und die Schwerpunkte für die weitere Entwicklung der Regionen zu nennen. Die vorgestellten Projekte gehören dem Bereich der Medizin- und Rehabilitationstechnik an. Sie dienen auch als Leitprojekte zur Auslösung von Technologieimpulsen, werden von der regionalen Industrie genützt und sollen weitere Investoren und Firmenansiedlungen stimulieren.

Landeshauptmannstellvertreter Höger hob hervor, daß in Niederösterreich schon viel erreicht wurde, das es nun abzusichern und zu erhalten gelte. Nun komme es darauf an, "neue Arbeit" für die Zukunft zu entwickeln. Eine große Vorleistung habe Niederösterreich bereits in der Südregon erbracht. Vor zehn Jahren wurde rund um Wiener Neustadt begonnen, ehemalige Industrieareale aufzukaufen, wo in der Folge das RIZ gestartet und danach zum Technologiezentrum ausgebaut wurde. Hier sei auch der richtige Standort für eine Fachhochschule gefunden worden. jetzt gelte es, die "Civitas Nova" zum Leben zu erwecken, Infrastruktur zu
schaffen und "Niederösterreich Süd" zur Herzeigeregion zu machen. Eine ähnliche Entwicklung müsse in allen Landesvierteln einsetzen, erklärte Höger.

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