Österreichs Außenhandelsergebnisse Jänner bis September 1997

Neuerscheinung aus "Zahlen, Daten, Fakten'

Wien (PWK) - Der Außenhandel Österreichs hat sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 1997 sehr positiv entwickelt: Im Vergleich zur gleichen Periode des Vorjahres stiegen die Gesamtexporte um 16,3 Prozent, während die Importe nur um 10,5 Prozent stiegen. ****

Somit verringerte sich der negative Außenhandelssaldo um 22 Prozent.

Besonders erfolgreich waren die österreichischen Exporteure in den osteuropäischen Ländern (+ 38 Prozent) und in Amerika (Mittel- und Südamerika + 47,8 Prozent, Nordamerika + 28 Prozent).

In Osteuropa sind besonders hervorzuheben Kroatien mit + 72,2 Prozent, Ungarn mit + 49,7 Prozent und die Slowakei mit + 40 Prozent Exportzuwachs.

Innerhalb der EU, wohin in der Berichtsperiode 62,6 Prozent unserer Gesamtexporte gingen, war der größte Zuwachs in Großbritannien zu verzeichnen (+ 31,4 Prozent).

Die warenmäßige Gliederung der Exporte zeigt besonders hohe Zuwachsraten bei chemischen Erzeugnissen (+ 21,5 Prozent) und Maschinen und Fahrzeugen (+ 18,2 Prozent), aber auch Nahrungsmittel (+ 15 Prozent) und Getränke und Tabak (+ 15,4 Prozent) waren sehr gefragt.

Eine ausführliche Länder- und Warengliederung der Außenhandelsergebnisse, die auf den Daten des österreichischen Statistischen Zentralamtes beruhen, bringt die soeben von der Abteilung für Statistik der Wirtschaftskammer Österreich herausgegebene Broschüre "Österreichs Außenhandelsergebnisse Jänner bis September 1997', zu beziehen im Mitgliederservice der Wirtschaftskammer Österreich, Tel: 01/501 05/DW 5050, Fax: o1/502 06 DW 236 oder via e-mail mservice@wkoe.wk.or.at.
(Schluß) schr

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | PWK/PWK