FP-Gratzer: Högers SPÖ ist für die Sonntagsarbeit - Bewußte Wählertäuschung

Niederösterreichs Sozialisten mißbrauchten Unterschriften für ihre Politik der "sozialen Kälte"

St. Pölten (OTS) - "Daß es für zehntausende Niederösterreicher keinen freien Sonntag mehr gibt, ist alleiniger Verdienst der SPÖ. Die Sozialisten haben im Rahmen der Beschlußfassung über die Flexibilisierung der Arbeitszeit die ersten Schritte zur Abschaffung des arbeitsfreien Sonntags gesetzt", stellte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Bernhard Gratzer fest und fügte hinzu: "Tatsache ist, daß die FPÖ als die einzige Partei die gesetzliche Fixierung der Sonntagsarbeit durch die Parteispitzen Klima, Rudas und Höger abgelehnt hat."

Wenn nun der sozialistische Landeshauptmannstellvertreter Ernst Höger den Versuch unternehme, sich für den arbeitsfreien Sonntag stark zu machen, so sei dies ein Musterbeispiel von Wählertäuschung, führte Gratzer weiter aus. Mit der gesetzlichen Fixierung hätten die niederösterreichischen SPÖ-Abgeordneten wie schon in so vielen Fällen ihre arbeitnehmerfeindliche Politik unter Beweis gestellt, die von sozialer Kälte geprägt sei.

Als besondere Unverfrorenheit der SPÖ-Täuschungspolitk bezeichnete dabei Gratzer die sozialistische Vereinnahmung jener Niederösterreicher, die gerade mit ihrer Unterschrift gegen die familienfeindliche Politik der Höger-SPÖ protestieren. Gratzer:"Von den 340.000 Unterschriften gegen die Sonntagsarbeit, die Höger nunmehr für sich reklamiert, dürften tatsächlich bloß 45.000 von den arbeitnehmerfeindlichen Sozialisten, und das nur unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, gesammelt worden sein ". Er sei sicher, so Gratzer abschließend, daß die niederösterreichischen Wähler am 22. März die richtige Antwort auf die sozialistische Politik des Täuschens und der sozialen Kälte finden werden.

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