PTA über Regulator-Entscheidung enttäuscht

Wien (OTS) - Zur heutigen Entscheidung der Telekom-Control-Kommission über die Zusammenschaltungsentgelte stellt die PTA fest, daß nachgewiesene Kostengesichtspunkte ebenso wenig berücksichtigt wurden wie die späte Ausgliederung des Unternehmens, die eine Übergansfrist von 2 Jahren erfordert hätten.

In Anbetracht der späten Ausgliederung und der hohen Schuldenbelastung der PTA stellt dieser Spruch der Regulierungsbehörde eine erhebliche Zusatzbelastung des Unternehmens dar.

Der Bescheid muß nun hinsichtlich der rechtlichen und wirtschaftlichen Foglen genau studiert werden. Erst nach Vorliegen des Prüfungsergebnisses kann entschieden werden, ob weitere Schritte und Maßnahmen zu setzen sind.

Der Vorstand der PTA betonte neuerlich sein Bekenntnis zu vollem Wettbewerb. Die Entscheidung der Telekom-Control-Kommisssion ist daher eine Herausforderung für eine weitere Verbesserung der Dienstleistungsqualität gegenüber dem Kunden.

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