Editions of Art erwies sich einmal mehr als Publikumsrenner

Wien (OTS) - Mit über 10.000 Besuchern an 4 Tagen festigt die 2. internationale Kunstmesse Editions of Art in Innsbruck ihr Image als jährlicher Treffpunkt für Kunstsammler, Liebhaber und Einsteiger im Alpenraum. Im nächsten Jahr wird die Kunstmesse für Originalarbeiten auf Leinwand geöffnet und sich fortan Art Innsbruck nennen.

100 % mehr BesucherInnen als im Vorjahr, rund 4.000 geladene Gäste bei der Eröffnungsvernissage mit Bundeskanzler Viktor Klima, 26 Schulklassen (also rund 500 SchülerInnen) am Donnerstag und Freitag:
so sieht die erste höchst erfreuliche Zahlenbilanz der diesjährigen Kunstmesse Editions of Art '98 aus. 4 Tage lang (vom 5.-8. März 1998) stand die Tiroler Landeshauptstadt ganz im Zeichen internationaler Kunst des 20. Jahrhunderts. Die 68 Aussteller aus 10 Nationen präsentieren dabei Unikate auf Papier, Originalgraphiken, Skulpturen, Photographie, Multiples und Editionen von Newcomern und Kunstgrößen des 20. Jahrhunderts.

Als regelrechte Publikumsmagneten erwiesen sich die 3 Sonderausstellungen (Alfred Hrdlicka - zum 70. Geburtstag, Graphikbiennale "Handbuch der Editionen", 20 Jahre Computerkunst) sowie die Druckwerkstatt des renommierten Steindruckers Ernst Hanke. Die Sonderausstellung "20 Jahre Computerkunst" mit dem aus Florida eingeflogenen Pionier des Electronic Imaging, Laurence Gartel, zog vor allem die jüngeren Messebesucher in ihren Bann.

Wie schon im Vorjahr zeigte sich das Publikum ausgesprochen kunstinteressiert und kauffreudig. Daß Editions of Art nicht nur beim heimischen Publikum, sondern auch auf dem internationalen Kunstparkett an Reputation hinzugewonnen hat, zeigt die Tatsache, daß zur diesjährigen Kunstmesse bereits etliche arrivierte Kunstsammler aus Deutschland, Italien und der Schweiz angereist sind. Um dem Messemotto "Kunst für Einsteiger und Sammler " vollends gerecht zu werden, planen die Veranstalter im kommenden Jahr eine Erweiterung des bisherigen Messekonzeptes. Neben Originalgraphiken, Papierarbeiten, Editionen und Skulpturen soll die größte internationale Kunstmesse im Westen Österreichs für Originalarbeiten auf Leinwand in allen Techniken geöffnet werden. Aus eben diesem Grund wird Editions of Art ab 1999 Art Innsbruck heißen.

An den Messeschwerpunkten ändert sich vorläufig nichts: sie sollen auch 1999 im Bereich Neuerscheinungen, neue Medien und junge österreichische Kunst liegen. Allerdings will man sich verstärkt um den Ausbau der Photographie bemühen. Das Rahmenprogramm wird den Messeschwerpunkten angepaßt: besonderes Anliegen der Veranstalter ist es dabei, die Begegnung von heimischen Kunstschaffenden und Galeristen weiter voranzutreiben.

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