Kreuzung in Göllersdorf wird umgebaut

Zahlreiche Unfälle aufgrund des gestiegenen Verkehrsaufkommens

St.Pölten (NLK) - Rund 13.000 Fahrzeuge rollen täglich über
den Kreuzungsbereich der Waldviertler Straße B 303, der Tullner Straße B 19 und der Landesstraße 1086 in Göllersdorf im Bezirk Hollabrunn. Der sprunghafte Anstieg des Verkehrsaufkommens in
dieser Region ist nicht zuletzt auf die Grenzöffnung zurückzuführen. Zählt doch die B 303 mit ihrem Anschluß an die Znaimer Straße (B 2) zu den wichtigsten Verbindungen zwischen dem Großraum Wien und der Tschechischen Republik. Ein neuralgischer Verkehrsknotenpunkt ist dabei der Kreuzungspunkt in Göllersdorf,
wo es in der Vergangenheit immer wieder zu Verkehrsunfällen kam. Nun wird diese Kreuzung über Anordnung von Landesverkehrsreferent Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll umgestaltet und entschärft. Das Konzept sieht eine niveaufreie Verbindung der Straßen unter Einbindung der bestehenden Brücke vor. Die Planer erwarten sich damit eine wesentliche Erhöhung der Verkehrssicherheit an dieser Kreuzung. Die Gesamtkosten von rund 9,9 Millionen Schilling werden von Bund und Land getragen. Der NÖ Straßendienst wird einen Großteil der Arbeiten, die unmittelbar nach dem Spatenstich am kommenden Samstag, 7. März, durch Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll in Angriff genommen werden, in Eigenregie durchführen. Mit der Fertigstellung ist im Herbst dieses Jahres zu rechnen.

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