Kreditkarten-Boom bei Skiliften Visa Austria: 34 % Umsatzzuwachs im Jahr 1997

Wien (OTS) - Immer mehr Österreich-Urlauber wollen ihr Skilift-oder Bergbahnticket mit Kreditkarte bezahlen. Dementsprechend akzeptieren bereits rund 50 % der österreichischen Bergbahnen und Skiliftgesellschaften Visa-Kreditkarten. Und es werden immer mehr. Allein 1997 schloß Visa Austria 21 neue Verträge mit Liftbetreibern ab und erreichte einen Umsatzzuwachs von 34 %. Derzeit akzeptieren bereits 90 Gesellschaften die Visa-Kreditkarten. Die Gäste würdigen das Angebot durch häufigere Nutzung: 1996 zahlten sie 22.500 mal mit Karte, 1997 bereits 31.000 mal (+ 38 %).

Die österreichischen Skilifte und Bergbahnen haben die Zeichen der Zeit erkannt: Bargeld ist out, Kreditkarten sind in. Spitzenreiter bei der Akzeptanz sind bislang Salzburg mit 32 und Tirol mit 29 Bergbahnen und Skiliftgesellschaften, die Visa akzeptieren. Vor allem in Tirol setzt sich dieses Touristen-Service schlagartig durch. Boten 1996 erst 15 Bergbahnen ihre Höhenfahrten auch bargeldos an, kamen 1997 mit 14 weiteren beinahe doppelt soviele hinzu. Darunter etwa die Fleckalmbahn, die Hahnenkammbahn, die Hornbahn, die Streifalm, die Hochzeiger-Bahn sowie die Bergbahn Pillersee.

Visa Austria Vorstandsdirektor KR Helmut Nahlik weist auf die Zufriedenheit seiner Partner hin: "Die Liftbetreiber haben bisher sehr gute Erfahrungen gemacht. Rund 20 % ihrer Kunden machen bereits von dem Angebot Gebrauch." Ing. Josef Hasenauer, Direktor der Schmittenhöhebahn AG in Salzburg, hat langjährige Erfahrung im Kartenverkauf über Kreditkarte und bestätigt die steigende Beliebtheit: "Im Sinne einer optimalen Dienstleistung haben wir vor zehn Jahren begonnen, Kreditkarten zu akzeptieren. Heute stellen wir fest, daß der Erfolg dieses Zahlungsmittels laufend grösser wird." Auch Otto Caramelle, Finanzvorstand der Bergbahn AG Kitzbühel, berichtet von zufriedenen Gästen: "Bei uns kann man an 14 Kassen mit Visa-Kreditkarten bezahlen. Unsere Gäste sind begeistert und nehmen diesen Service immer öfter in Anspruch. Dies wird auch damit bestätigt, daß nach einer Laufzeit von ca. 2,5 Monaten bereits 12,5 % des Gesamtumsatzes mit Kreditkarten erzielt wurde."

Der Erfolg zeigt sich auch am Visa-Umsatz in dieser Sparte. Insgesamt stieg dieser nämlich 1997 um 34 % auf rund 60 Mio. Schilling. Auch hier liegen Tirol mit einer Steigerung um 115 % und Salzburg mit plus 40 % vorne. Ebenfalls beachtlich ist die Entwicklung bei den Skiliften und Bergbahnen in der Steiermark. Hier stieg der Visa-Umsatz 1997 um 35 %. Nahlik: "Die Lifte sind einer der auch in Österreich schon recht gut abgedeckten Tourismus-Bereiche, obwohl besonders in Kärnten, Salzburg und Tirol noch immer etliche Bahnen keine Kreditkarten akzeptieren." Die Kreditkarten-Akzeptanz in ganz Österreich entspricht generell noch nicht ganz den Wünschen der Österreich-Urlauber: Wie eine aktuelle Umfrage der Wirtschaftsuniversität Wien ergab, sind 22 % der Gäste mit der Akzeptanz ihrer Karten unzufrieden. Visa Austria wird sich daher 1998 besonders um neue Partnerschaften im Fremdenverkehr bemühen.

In österreich gibt es derzeit rund 630.000 Visa-Kreditkarteninhaber und rund 40.000 Vertragspartner. Der Gesamtumsatz im Jahr 1997 betrug 25,4 Mrd. Schilling, wobei 14,5 Mrd. Schilling bei österreichischen Vertragspartnern umgesetzt wurden. Die Visa-Service-Kreditkarten AG beschäftigt per 31. Dezember 1997 161 Mitarbeiter, davon 42 auf Teilzeitbasis. Visa ist das weltweit größte Kartenzahlungssystem für Verbraucher mit rund 14 Mio. Akzeptanzstellen, 572 Mio. Karteninhabern und 21.000 Visa-Mitgliedsinstituten. Der Umsatz aller Visa-Karten betrug in den 12 Monaten bis Ende Juni 1997 1,1 Billionen US$ weltweit.

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