• 03.03.1998, 14:56:27
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  • OTS0187

Kreditkarten-Boom bei Skiliften Visa Austria: 34 % Umsatzzuwachs im Jahr 1997

Wien (OTS) - Immer mehr Österreich-Urlauber wollen ihr Skilift-
oder Bergbahnticket mit Kreditkarte bezahlen. Dementsprechend
akzeptieren bereits rund 50 % der österreichischen Bergbahnen und
Skiliftgesellschaften Visa-Kreditkarten. Und es werden immer mehr.
Allein 1997 schloß Visa Austria 21 neue Verträge mit Liftbetreibern
ab und erreichte einen Umsatzzuwachs von 34 %. Derzeit akzeptieren
bereits 90 Gesellschaften die Visa-Kreditkarten. Die Gäste würdigen
das Angebot durch häufigere Nutzung: 1996 zahlten sie 22.500 mal mit
Karte, 1997 bereits 31.000 mal (+ 38 %).

Die österreichischen Skilifte und Bergbahnen haben die Zeichen der
Zeit erkannt: Bargeld ist out, Kreditkarten sind in. Spitzenreiter
bei der Akzeptanz sind bislang Salzburg mit 32 und Tirol mit 29
Bergbahnen und Skiliftgesellschaften, die Visa akzeptieren. Vor allem
in Tirol setzt sich dieses Touristen-Service schlagartig durch. Boten
1996 erst 15 Bergbahnen ihre Höhenfahrten auch bargeldos an, kamen
1997 mit 14 weiteren beinahe doppelt soviele hinzu. Darunter etwa die
Fleckalmbahn, die Hahnenkammbahn, die Hornbahn, die Streifalm, die
Hochzeiger-Bahn sowie die Bergbahn Pillersee.

Visa Austria Vorstandsdirektor KR Helmut Nahlik weist auf die
Zufriedenheit seiner Partner hin: "Die Liftbetreiber haben bisher
sehr gute Erfahrungen gemacht. Rund 20 % ihrer Kunden machen bereits
von dem Angebot Gebrauch." Ing. Josef Hasenauer, Direktor der
Schmittenhöhebahn AG in Salzburg, hat langjährige Erfahrung im
Kartenverkauf über Kreditkarte und bestätigt die steigende
Beliebtheit: "Im Sinne einer optimalen Dienstleistung haben wir vor
zehn Jahren begonnen, Kreditkarten zu akzeptieren. Heute stellen wir
fest, daß der Erfolg dieses Zahlungsmittels laufend grösser wird."
Auch Otto Caramelle, Finanzvorstand der Bergbahn AG Kitzbühel,
berichtet von zufriedenen Gästen: "Bei uns kann man an 14 Kassen mit
Visa-Kreditkarten bezahlen. Unsere Gäste sind begeistert und nehmen
diesen Service immer öfter in Anspruch. Dies wird auch damit
bestätigt, daß nach einer Laufzeit von ca. 2,5 Monaten bereits 12,5 %
des Gesamtumsatzes mit Kreditkarten erzielt wurde."

Der Erfolg zeigt sich auch am Visa-Umsatz in dieser Sparte.
Insgesamt stieg dieser nämlich 1997 um 34 % auf rund 60 Mio.
Schilling. Auch hier liegen Tirol mit einer Steigerung um 115 % und
Salzburg mit plus 40 % vorne. Ebenfalls beachtlich ist die
Entwicklung bei den Skiliften und Bergbahnen in der Steiermark. Hier
stieg der Visa-Umsatz 1997 um 35 %. Nahlik: "Die Lifte sind einer der
auch in Österreich schon recht gut abgedeckten Tourismus-Bereiche,
obwohl besonders in Kärnten, Salzburg und Tirol noch immer etliche
Bahnen keine Kreditkarten akzeptieren." Die Kreditkarten-Akzeptanz in
ganz Österreich entspricht generell noch nicht ganz den Wünschen der
Österreich-Urlauber: Wie eine aktuelle Umfrage der
Wirtschaftsuniversität Wien ergab, sind 22 % der Gäste mit der
Akzeptanz ihrer Karten unzufrieden. Visa Austria wird sich daher 1998
besonders um neue Partnerschaften im Fremdenverkehr bemühen.

In österreich gibt es derzeit rund 630.000
Visa-Kreditkarteninhaber und rund 40.000 Vertragspartner. Der
Gesamtumsatz im Jahr 1997 betrug 25,4 Mrd. Schilling, wobei 14,5 Mrd.
Schilling bei österreichischen Vertragspartnern umgesetzt wurden. Die
Visa-Service-Kreditkarten AG beschäftigt per 31. Dezember 1997 161
Mitarbeiter, davon 42 auf Teilzeitbasis. Visa ist das weltweit größte
Kartenzahlungssystem für Verbraucher mit rund 14 Mio.
Akzeptanzstellen, 572 Mio. Karteninhabern und 21.000
Visa-Mitgliedsinstituten. Der Umsatz aller Visa-Karten betrug in den
12 Monaten bis Ende Juni 1997 1,1 Billionen US$ weltweit.

Sie erreichen Visa-Austria unter folgender e-mail-Adresse:
office@visa-austria.com oder Homepage: http://www.visa.at

Rückfragehinweis: VISA-Service Kreditkarten AG
Tel.: 01-711-11-0,
Fax: 01-711 11 147
KR Helmut Nahlik (Tel.: DW 711)
Dr. Gabriele Liegler (Tel.: DW 160)
oder
escalero
Agentur für Öffentlichkeitsarbeit GesmbH,
Tel.: 01-505-70-95-0, Fax: 01-505-21-4

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