HYPERWAVE INFORMATION SERVER 4.0 / Preisgekrönte Intranet Software in neuem Gewand

München (ots) - Die Technologie des Intranet entwickelt sich
rasant weiter. Mit dem Information Server 4.0 zeigt die Hyperwave GmbH aus München, wohin die Reise geht. Die neueste Version des mehrfach preisgekrönten Dokument Management-Systems enthält eine Reihe entscheiden-der Verbesserungen wie z.B. die Unterstützung von Oracle 8 als Document Repository, serverseitiges JavaScript sowie ein weiter verbessertes Web Interface.

Die Hyperwave Information Management GmbH aus München präsentiert auf der CeBIT vom 19.-25. März in Hannover (Halle 6, Stand A32 314/315 Internet Park) erstmals die Version 4.0 des Hyperwave Information Server (IS). Mit seinem innovativen Informationsmanagement-System zur flexiblen und kosten-günstigen Verwaltung großer Dokumentenbestände in Intranets holte das Unternehmen den "European IT Prize 1997" der Europäischen Union erstmals nach Deutschland. Ein weiterer großer Erfolg, nachdem das amerikanische Byte Magazine den Hyperwave IS 2.0 auf der letztjährigen CeBIT bereits mit dem "Best Product of Show Award" ausgezeichnet hatte.

Wissensmanagement leicht gemacht

Mit dem Hyperwave IS steht bei der Entwicklung von Intranetanwendungen erstmalig der Anwender und nicht der Webmaster im Mittelpunkt. Die Grundlage dafür bildet die einzigartige Integration von Web-Document-Mangement und Web-Content-Management. Über den Web Browser können sehr einfach beliebige Dokumente struktiert abgelegt und bearbeitet werden - HTML-Kenntnisse oder spezielle Tools sind dazu nicht erforderlich. Die Einflußmöglichkeiten des Anwenders erweitern sich damit von der reinen Nutzung vorgegebener Inhalte des Intranet hin zur aktiven Mitgestaltung. Mit seinen neuesten Entwicklungen trägt Hyperwave dem aktuellen Trend der Internet-Technologie Rechnung: Umwandlung unternehmensinterner Sammlungen von "read-only" Websites zu intelligenten Wissensmana-gement Systemen, in denen Mitarbeiter das Unternehmenswissen sammeln, organisieren und im Netz bereitstellen.

Hyperwave Information Server 2.6

Bereits in der ab Januar 1998 ausgelieferten Update-Version 2.6 wurde das Leistungsspektrum des Hyperwave IS um einige, für Intranet An-wendungen wesentliche, Funktionen erweitert:
Push Technologie

Die Integration von Push Technologie verwandelt den Hyperwave IS in ein aktives Informationssystem. Alle Dokumente in festgelegten Bereichen des Servers werden mittels frei definierbarer Suchobjekte ("Query Objects") automatisch und regelmäßig nach bestimmten Kriterien durchsucht. Ein "Query Object" ist dabei eine Sammlung von Suchbegriffen und Attributen, wie z.B. das letzte Änderungsdatum eines Dokuments oder dessen Autor. Das Suchobjekt »Aktuelle Pro-duktinformationen« würde beispielsweise alle Dokumente in den Be-reichen "Produktmarketing und Entwicklung" erfassen, die seit dem letzten Suchlauf neu erstellt oder geändert wurden. Das Ergebnis einer solchen Suche wird entweder am Bildschirm angezeigt oder anhand ei-nes benutzerdefinierten Zeitplans automatisch erstellt und per e-mail an eine ausgewählte Personengruppe versandt ("e-mail notification").

Internationaler Standard in der Dokumentenverwaltung

Mit der neuen ODMA (Open Document Management Application) ermöglicht der Hyperwave IS die Integration von Office Anwendungen und Dokumentablage. Die Basis dafür bildete der Beitritt des Unter-nehmens zur "Association for Information and Image Management" (AIIM, http://www.aiim.org), einem Gremium, das Standards für die Dokumentmanagement-Industrie erarbeitet. Wichtigster Standard der AIIM ist das ODMA API (Application Programming Interface).

Es erlaubt den direkten Zugriff auf strukturierte Dokument-Verwaltungssysteme, wie den Hyperwave IS, aus allen Anwendungen, die ODMA unterstützen. Dazu zählen beispielsweise MS Word 97, WordPerfect oder Adobe FrameMaker.

Server Pool

Zur effektiven Nutzung dezentral organisierter Dokumentenbestände lassen sich mehrere Hyperwave IS zu einem "Server Pool" zusammen-schließen. Innerhalb eines solchen Verbunds bleiben Hyperlinks au-tomatisch konsistent und Verzeichnisstrukturen über Servergrenzen hinweg anwählbar, d.h. der Anwender arbeitet in einer homogenen Server-Umgebung. Die Benutzerschnittstelle des Hyperwave IS ge-währleistet eine optimale Unterstützung bei der Navigation sowie bei der Suche und Weitergabe von Dokumenten. Dies ermöglicht auch, gleichzeitig auf mehreren Servern innerhalb eines "Server Pools" nach bestimmten Informationen zu suchen.

Neu zur CeBIT '98 - Hyperwave Information Server 4.0

Die Version 4.0 des Hyperwave IS wird erstmals auf der CeBIT '98 vor-gestellt und ist noch besser in unternehmensspezifische IT Umgebun-gen integrierbar. Darüber hinaus wird die Benutzerschnittstelle weiterentwickelt und auf die aktuellen 4.x Versionen der Web-Browser von Netscape und Microsoft abgestimmt.

Hyperwave API

Ergänzend zu den vorhandenen spezifischen Programmierfunktionen unterstützt der Hyperwave IS jetzt serverseitig das weitverbreitete Java-Script. Der Vorteil: Die Entwicklung von Anwendungen wird verein-facht, Einarbeitungs- und Entwicklungszeiten erheblich verkürzt. Mit dem neuen Hyperwave Application Programming Interface (API) verfügt der Anwender über eine Library von Serverfunktionen für Ja-vaScript, mit der in kürzester Zeit unternehmensspezifische Intrane-tanwendungen entwickelt werden können. Neben JavaScript steht das API auch für C++ basierende Entwicklungen zur Verfügung.

Integration relationaler Datenbanksysteme

Der Hyperwave IS 4.0 speichert alle Objektinformationen und Doku-mente in einem optimierten "Repository". Als Basisdatenbank des "Repositories" können alternativ zur Hyperwave-eigenen objektorientierten Datenbank nunmehr Standard SQL-Datenbanksysteme gewählt werden. Dieser Schritt vervollständigt den Übergang des Systems von der reinen Client/Server-Architektur zur modernen 3-Schicht-Architektur bestehend aus dem Web Browser als schlankem Client, dem Hyperwave Applikations Server und der eigenständigen Daten-bankebene. In der Version 4.0 wird zunächst das Datenbanksystem des Marktführers Oracle implementiert. Für nachfolgende Releases ist auch die Unterstützung des MS SQL Server geplant.

Verbesserte Benutzerschnittstelle

Mit dem Information Server verfolgt Hyperwave die Philosophie, daß dem Anwender bzw. Administrator sämtliche Funktionen über einen javafähigen Standard Web-Browser, wie den Netscape Navigator oder den Internet Explorer von Microsoft, zur Verfügung stehen. Beide Browser enthalten in der aktuellen Version 4.x eine Reihe von Neue-rungen wie z.B. Cascading Style Sheets, Layertechnik, Filter oder Java Script 1.2. Sie wurden dazu genutzt, das Standard Userinterface des Hyperwave IS 4.0 noch bedienerfreundlicher und moderner zu gestal-ten. Pull-Down Menüs ersetzen beispielsweise die bisher verwendeten Funktionstasten. Zusätzlichen Komfort bietet eine Werkzeugleiste, mit der sich die wichtigsten Funktionen ausführen lassen. Darüber hinaus kann sich jeder Anwender mit Hilfe eines speziellen Assistenten seine individuelle Oberfläche konfigurieren.

Die Hyperwave Information Management GmbH (München) ist ein deutsches Unternehmen mit internationaler Ausrichtung. Mit ihrem Produkt Hyperwave Information Server bietet sie eine zukunftsorientierte, technologisch führende und mehrfach preisgekrönte Lösung für das Informationsmanagement im Inter- und Intranet an. Wichtigste Zielgruppe für Hyperwave sind Industrieunternehmen, Banken, Medienunternehmen und Forschungseinrichtungen, die zum Erstellen, Speichern und Verteilen elektronischer Dokumente die Intranet-/Web-Technologie einsetzen. Hyperwave verbindet die Vorteile offener Web-Technologie mit der Funktionalität des Dokumenten- und Contentmanagements und eignet sich daher besonders für die Verwaltung und Bereitstellung großer Dokumentenmengen in Intranet-Informationssystemen, Knowledgemanagement-Anwendungen, Web-Archiven und Web-Based-Training.

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