Strasser: VP Niederösterreich mit den besseren Konzepten und Persönlichkeiten

Gegen scheinheiligen Wahlkampf der SP-NÖ und Schmutzkübelkampagne der F

Niederösterreich, 1.3.1998 (NÖI) "Wir haben einen kurzen, aber intensiven Wahlkampf versprochen - und wir haben Wort gehalten. Nützen wir die kommenden drei Wochen, um den Menschen im Land unsere Konzepte für die Zukunft und die Persönlichkeit für das Niederösterreich des 21. Jahrhunderts zu präsentieren. Denn wir haben die besseren Konzepte und die besseren Ideen", stellte heute Landesgeschäftsführer LAbg. Dr. Ernst Strasser beim großen Wahlkampfauftakt der VP Niederösterreich in Hollabrunn fest. ****

"Wir haben gearbeitet, während andere schon Millionen für Inserate und Plakate ausgegeben haben und während andere mit Schmutzkübel gerade so um sich geworfen haben. Wir weisen diesen Stil der politische Auseinandersetzung scharf zurück, denn das schadet dem Land und den Menschen in diesem Land. Wir wollen einen Wettstreit der Konzepte und Persönlichkeiten", so Strasser weiter.

Es genüge daher nicht, die menschliche Wärme zu plakatieren, so Strasser an die Adresse der Höger-SP. "Denn wie paßt es zusammen, daß die Sozialisten sagen 'Menschen sind wichtiger als Aktien' und auf der anderen Seite kündigt die SP-nahe OMV tausende Mitarbeiter, obwohl sie Rekordgewinne in Milliardenhöhe einfährt? Da wird Wärme plakatiert und eiskalt abserviert, da wird Menschlichkeit inseriert und schamlos abkassiert. Das ist nicht menschlich, sondern zynisch. Gerade bei der Arbeitsplatzfrage gilt "Einsetzen ist gut -Durchsetzen ist besser. Das zeigen auch die Beispiele ÖSPAG und Konsum, wo Höger zwar da war, aber nicht passiert ist", so Strasser weiter.

Es genüge auch nicht, mit Verleumdungen und schmutzigen Angriffen den Wahlkampf zu bestreiten. "Aber wer kein Konzept hat, wer keine Inhalte anbieten kann und wem es an Persönlichkeiten mangelt, dem bleibt eben keine andere Wahl, als zum Schmutzkübel zu greifen. Diese Art von Wahlkampf ist landesfeindlich und wird von uns auf das Schärfste zurückgewiesen. Die Volkspartei Niederösterreich werde diesem Unstil der Freiheitlichen entschlossen entgegentreten und wird nicht zulassen, daß Land und Bürger miesgemacht werden.

Strasser warnte auch vor instabilen Verhältnissen in Niederösterreich nach dem 22. März und einem roten Landeshauptmann an der blauen Leine, der den bewährten niederösterreichischen Weg gefährden würde. Wir werden die kommenden Wochen nützen, damit auch nach dem 22. März dieser erfolgreiche Weg der Vergangenheit fortgesetzt werden kann. "Mit den Besten aus den Bezirken im Landtag, mit den Besten aus Niederösterreich in der Landesregierung und dem Besten für Niederösterreich als Landeshauptmann. Machen wir die Entscheidung für Niederösterreich zu einer Entscheidung für die Volkspartei Niederösterreich und Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll", so Strasser.

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