Hruska: Einbindung Klosterneuburgs in die Wiener Tarifzone

Gemeinsames Verkehrskonzept mit der Bundeshauptstadt Wien

St. Pölten, (SPI) - "Besonders für den Bereich Wien-Umgebung ist die Erarbeitung eines gemeinsamen Verkehrskonzeptes mit der Bundeshauptstadt Wien erforderlich. Mit diesem Konzept sollen gemeinsame Ausbaumaßnahmen von Wien und Niederösterreich betreffend des öffentlichen Verkehrs betrieben werden. Die Einbindung Klosterneuburgs in die Wiener Tarifzone ist wie die Verlängerung der Schnellbahn S 40 auf dem U-Bahnnetz ein wichtiger Ansatzpunkt zur Verbesserung der Situation der Pendler und
Schüler. Wir fordern eine bedarfsgerechtere Fahrplankoordinierung aller öffentlichen Verkehrsmittel, die Erweiterung der Park & Ride-Anlagen zur Erhöhung der Attraktivität von Bahn und Bus sowie eine entsprechende Abstimmung der Fahrplangestaltung auf die
Schul- und Öffnungszeiten", stellt Mag. Heinz Hruska, SP-Bezirksvorsitzender von Klosterneuburg, heute fest.****

"Für den Individualverkehr sind die Verwirklichung der Verbreiterung der B 14 im Bereich der Lagerhallen am Bahnhof Weidling, die Verlegung der B 14 zwischen Pater-Abel-Straße und
der AGIP-Tankstelle, die Einführung eines modernen Verkehrsleitsystems, die Prüfung einer Errichtung der Donaubrücke nach Korneuburg, die Tiefgarage am Rathausplatz und die weitere Entlastung der Wohngebiete vom Durchzugsverkehr unsere wichtigsten Vorhaben für die Zukunft. Gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern haben wir im Zukunfskonzept für den Bezirk Klosterneuburg diese Forderungen erarbeitet und diese stellen die Leitlinien unserer künftigen Verkehrspolitik im Bezirk dar", schloß Hruska. (Schluß) fa

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200

Landtagsklub der SPÖ NÖ

ORIGINALTEXT-SERVICE UNTER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN