Newmont meldet Reserven von 52,7 Millionen Unzen

Denver (ots-PRNewswire) - Die Newmont Gold Company (NYSE: NGC) beendete das Jahr 1997 mit 52,7 Millionen Unzen an nachgewiesenen und wahrscheinlichen Goldreserven, die zu einem Goldpreis von 350 Dollar je Unze berechnet wurden.

Die Reserven am Ende des Jahres 1996 betrugen 55,2 Millionen Unzen, die auf einer Basis des Goldpreises von 400 Dollar je Unze berechnet wurden. Auf einer vergleichbaren Basis stiegen Newmonts Reserven um 1,7 Millionen Unzen auf 56,9 Millionen Unzen.

"Im Laufe des Jahres fügten wir 6,8 Millionen Goldunzen aus Entdeckung und Ausbau zuvor bestimmter Ressourcen hinzu", sagte Ronald C. Cambre, Newmonts Vorsitzender, Präsident und CEO. "Dies ist ein weiterführendes Zeugnis unseres erfolgreichen Explorationsprogramms, da wir außergewöhnliche Zusätze zu den Reserven in Peru getätigt haben und unsere lang anhaltende Tradition, zusätzliche Golddepots in Nevada zu bestimmen, fortgeführt haben". Mit einer Rekordproduktion von 3,96 Millionen Unzen an Gold im Laufe des Jahres beutete die Newmont 5,1 Millionen Unzen aus.

Die Reserven bei der Minera Yanacocha in Peru erbrachten mehr als den doppelten Betrag in Form von 13,9 Millionen Unzen (7,1 Millionen für Newmonts 51,35 Prozent Stammkapital), da Zusätze zu den Depots Yanacocha Sur und Oeste getätigt wurden und 3,0 Millionen Unzen (1,5 Millionen Feinunzen) wurden vom kürzlich entdeckten La Quinua Depot hinzugefügt. Fast die gesamten Zusätze aus Nevada standen im Zusammenhang mit bestehenden oder potentiellen Untergrundminen, wobei das 1,1 Millionen Goldbug Depot den größten Zusatz darstellte. Die Mehrheit der Überprüfungen bei den Reserven, die den niedrigen Goldpreis spiegeln, stehen im Zusammenhang mit offenen Grubenminen in Nevada.

"Durch den Prozeß der erneuten Überprüfung unserer Reserven angesichts niedrigerer Goldpreise haben wir die Qualität der Reserven, die wir vermelden, verbessert. Material, welches zu 350 Dollar je Unze unökonomisch war, wurd durch Erz in Peru ersetzt, welches einige der niedrigsten Kosten bei der Wiedergewinnung weltweit mit sich bringt", sagte Mr. Cambre.

Das nicht in Reserve befindliche mineralisierte Material in Höhe von 18,9 Millionen Unzen zu einem Goldpreis von 350 Dollar je Unze stand im Vergleich zu 21,4 Millionen Unzen, die zu einem Goldpreis von 400 Dollar im Jahre 1996 vermeldet wurden. Die Mineralisierung ohne Reserven betrug 24,6 Millionen Unzen, wobei eine Goldberechnung von 400 Dollar genutzt wurde. Im Laufe des Jahres wurden 6,2 Millionen Unzen an Gold zu den neuen Depots bei Yanacocha und Minas Conga in Peru, True North in Alaska und bei Untergrundminen in Nevada hinzugefügt. Zusätzlich zu der Umwandlung von 3,0 Millionen Unzen an mineralisiertem Material in Reserven wurden 5,7 Millionen Unzen -hauptsächlich im Zusammenhang mit offenen Grubenminen in Nevada -aufgrund des Goldpreises in Höhe von 350 Dollar entfernt.

Nachgewiesene und wahrscheinliche Reserven basieren auf umfassenden Bohrungen, der Erstellung von Proben und Minenformung, aus welchen die wirtschaftliche Durchführbarkeit bestimmt wurde.

Mineralisiertes Material, das sich nicht in Reserve befindet, ist nur potentiell wirtschaftlich unter den derzeitigen oder aller Vernunft nach zu erwartenden Bedingungen. Weitere Bohrungen, technologische Veränderungen oder ein höherer Goldpreis sind erforderlich, bevor diese Depots als Reserven klassifiziert werden können. Im allgemeinen werden neue Entdeckungen als mineralisiertes Material klassifiziert, bis die wirtschaftliche Durchführbarkeit des Abbaus des Depots bestimmt wurde.

Die Newmont ist zu 94 Prozent im Besitz der Newmont Mining Corporation.

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