Gruber: Bildung und Umwelt - Verantwortung gegenüber der nächsten Generation

Keine Schranken für innovative Methoden und neue Technologien

St. Pölten, (SPI) - "Die SPÖ BO St. Pölten ist strikt gegen eine Müllverbrennung im Ballungsraum. Die Stadt St. Pölten plant eine mechanisch-biologische Splitting-Müllbehandlungsanlage, die Restmüllbehandlung in NÖ darf nicht ausschließlich durch Verbrennung möglich werden. Weiters sind die Förderung von erneuerbarer Energien, das heißt Windenergie, Wasserkraft, Biomasse, Sonnenenergie, der Schutz des Trinkwassers sowie notwendige Kanalbaumaßnahmen Eckpunkte eines umfassenden Umweltschutzes", stellt der St. Pöltner SP-Labg. Karl Gruber heute zum SP-Zukunftskonzept für den Bezirk St. Pölten fest.****

"Wie auch der Umweltschutz den Respekt vor den Interessen zukünftiger Generationen ausdrückt, ist auch in der Bildungspolitik ein ständiger Anpassungsprozeß an die neuen Herausforderungen notwendig. Für die Erfordernisse der regionalen Wirtschaft ist der Ausbildung der Jugend ein besonderes Augenmerk zuzuwenden. Die Förderung eines qualifizierten Facharbeiternachwuchses ist für die Wettbewerbs- und Konkurrenzfähigkeit unserer Gewerbe- und Industriebetriebe von entscheidender Bedeutung. Der Fachhochschulstandort St. Pölten muß unter Mithilfe von Bund und Land weiter ausgebaut werden, der
freie und allgemeine Zugang zu den universitären Einrichtungen muß erhalten bleiben. Die Höhere Technische Bundeslehr- und Versuchsanstalt St. Pölten benötigt dringend einen Zubau - dafür ist seitens des Landesschulrates nun endlich ein Raumkonzept sowie ein entsprechender Erweiterungsantrag an das
Unterrichtsministerium zu richten", schloß Gruber.
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