Österreichische Volksbanken-AG Verstärkt Internationalisierung ihrer Auslandstöchter

Wien (OTS) - Am 20.02.1998 unterfertigten die Vorstände der ÖVAG -Gen.Dir.Robert Mädl und Gen.Dir.-Stv. Dr. Klaus Thalhammer - in Paris einen Vertrag zur Vertiefung der Kooperation zwischen der ÖVAG und der Gruppe der französischen Volksbanken.

Die seit Jahren bereits in Tschechien, Slowenien, Ungarn, der Slowakei und Kroatien - somit auf einem 33 Mio.-Menschen-Markt erfolgreich operierenden Tochtergesellschaften des Spitzeninstitutes der Volksbanken-Gruppe haben somit auch durch eine Kapitalverflechtung mit den französischen Volksbanken ihre Internationalität verstärkt.

Gen.Dir. Mädl betonte in einer Pressekonferenz in Paris vor Vertretern der französischen Volksbanken und der der internationalen Volksbanken-Organisation (CIBP), daß damit die ÖVAG neuerlich ihre Brückenstellung zwischen den westlichen EU-Ländern und den ehemaligen Ostblockländern unter Beweis gestellt hat.

Aufgrund der Hereinnahme der französischen Volksbanken, neben den bereits beteiligten italienischen, deutschen und türkischen Volksbanken in die Auslandstöchter einerseits und aufgrund der Kapitalverflechtung der DG-Bank mit der ÖVAG andererseits wird vor allem dem Wunsch der Kunden nach einer europaweiten Betreuung Rechnung getragen.

Gen.Dir. Mädl und Gen.Dir.-Stv. Dr. Thalhammer äußerten sich über die seit Jahren getroffene Weichenstellung in Richtung Ost und Westäußerst zufrieden und sehen in der nunmehr getroffenen Vereinbarung mit der französischen Volksbanken-Gruppe auch eine Bestätigung und Anerkennung für die österreichischen Volksbanken sowie deren Spitzeninstitut, die ÖVAG.

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