LH Pröll: Intensives Zusammenarbeiten mit Flandern

Urteil von außen sehr wichtig

St.Pölten (NLK) - Als weiteren Höhepunkt in der guten und intensiven Zusammen-arbeit zwischen Flandern und Niederösterreich, vor allem in der Technologiepolitik, bezeichnete Landeshauptmann
Dr. Erwin Pröll in einer gemeinsamen Pressekonfe-renz den heutigen Besuch des flämischen Ministerpräsidenten Luc van den Brande in St.Pölten und dessen Vortrag im Festspielhaus. Ein solches "Urteil von außen" sei für Niederösterreich eine wichtige Orientierungshilfe. Es gehe darum, Niederösterreich vor der Wende ins nächste Jahrtausend zu einem der führenden Wirtschafts-, Sozial- und Familienstandorte in Europa zu machen, wesentliche Voraussetzungen seien in den letzten Jahren bereits geschaffen worden. Pröll würdigte auch das Wirken des flämischen Ministerpräsidenten als Präsident der VRE. Er habe die Bemühungen Nie-derösterreichs, "seine Eigenständigkeit in das europäische Konzert einzubringen", immer unterstützt.

Ministerpräsident Luc van den Brande meinte, Niederösterreich sei schon heute eine der zehn bis zwölf wichtigsten Regionen in Europa. Er sprach sich entschieden für eine Förderung des föderalistsichen Elementes in den europäischen Staaten aus. Als wichtige Bereiche der Zusammenarbeit nannte der die Technologie, auch die Produktinnovation, das Sozialwesen, Bildung und
Forschung. Ministerpräsident Luc van den Brande hob auch die Tätigkeit der Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop als
eine der Vizepräsidenten der Versammlung der Regionen Europas positiv hervor. Beeindruckt zeigte er sich vom neuen Regierungsviertel an der Traisen.

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