Holzverarbeitung im Wald- und Mostviertel

ECO PLUS-Workshop über Kooperation

St.Pölten (NLK) - Kooperationsprojekte werden für die Regionalentwicklung immer wichtiger und daher auch von der ECO
PLUS als regionaler Entwicklungsagentur begleitet und gefördert. "Für uns ist es wichtig, daß die Wirtschaft der Regionen gestärkt wird, Kooperationspojekte sollen dafür wichtige Impulse geben", stellt dazu ECO PLUS-Geschäftsführer Dkfm. Theodor Krendelsberger fest. In diesem Sinn veranstaltete ECO PLUS gestern in Krems gemeinsam mit der Wirtschaftskammer NÖ sowie der Landesinnung der Tischler und Zimmermeister ein Workshop "Unternehmenserfolg durch Zusammenarbeit in der Holzverarbeitung im Wald- und Mostviertel".
Es war mit mehr als 80 Teilnehmern ein voller Erfolg.

Dkfm. Krendelsberger: "Der Workshop soll ein Anfang sein, um über Kooperationsmöglichkeiten zu sprechen." Ziel des Workshops war es, einerseits die Möglichkeiten der sektoralen Kooperationen gemeinsam mit den Landesinnungen aufzuzeigen, andererseits die Aspekte der branchenübergreifenden Zusammenarbeit darzustellen,
die für ECO PLUS als regionale Entwicklungsagentur sowie für die ÖAR Regionalberatung, das WIFI Niederösterreich, die HTL Mödling, die Vereinigung Pro Holz und für die Unternehmensberater, die sich auf Holzverarbeitung spezialisiert haben, von Interesse sind.

Für das Waldviertel wurde von ECO PLUS eine Erhebung der Potentiale für mögliche Kooperationen im Bereich Holzverarbeitung in Auftrag gegeben. Geklärt werden sollte in der Studie, wie gut die Unternehmer und andere Akteure die vorhandenen Synergie- und Entwicklungspotentiale verarbeiten können bzw. bereits nutzen. Bei dem Workshop wurden die Ergebnisse dieser Studie gemeinsam mit Erfahrungsberichten erfolgreicher Kooperationsmodelle vorgestellt. In den angeregten Diskussionen wurden die Chancen der Umsetzung
von Zusammenarbeitsprojekten in Niederösterreich erörtert.

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