Strasser weist Wahlkampfstil der Alternativen zurück

Keine politische sondern rechtliche Frage

Niederösterreich, 20.2.1998 (NÖI) "Bei den Alternativen
werden immer öfter Verdächtigungen zu Behauptungen und Verleumdungen. Diesen Stil der GAL, der sich jenem der Freiheitlichen nähert, weisen wir auf das Schärfste zurück", erklärte heute Labg. Dr. Ernst Strasser. "Gerade die
Alternativen müßten das wissen, haben sie doch mit Fasan
bereits einen wegen übler Nachrede Verurteilten auf der Liste",
so Strasser. ****

Die Frage des Namens auf den Stimmzetteln ist zudem keine politische, sondern eine rein rechtliche Frage. Die
Alternativen selbst haben dieses Urteil beim
Verfassungsgerichtshof angestrebt. Deren Vertreter in der Landeswahlbehörde hat selbst erklärt, daß in dieser Frage der Verfassungsgerichtshof zuständig sei", so Strasser.

Strasser: "Ein wahrlich bedenkliches Demokratieverständnis
der Grünparteien. Wann wird ihnen bewußt, daß gleiches Recht
für alle gilt? Es ist nicht zu dulden, wenn jemand das Recht
für sich beugen will."

Der VP-Abgeordnete weist zudem darauf hin, daß den Menschen
"die ewige Streiterei der Grünparteien unendlich auf die Nerven geht".

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