Strasser zu GAL: Üble Nachrede wird geprüft

Nach Fasan jetzt Van der Bellen - Unterstellungen müssen ein Ende haben

Niederösterreich, 20.2.1998(NÖI) "Wir werden die völlig aus der Luft gegeriffenen Angriffe des GAL-Bundesobmannes auf den Straftatbestand der üblen Nachrede prüfen lassen", so LAbg. Dr. Ernst Strasser. Van der Bellen sprach im Zusammenhang mit der Volkspartei von einer "Schmierenkomödie" und behauptete, daß es sich um nur 'mehr als eine Vermutung' handelt, daß 'drei VP-Abgeordnete die Unterstützungserklärungen für diese obskure Gruppe abgeben'. ****

"Fasan muß zurücktreten", fordert Strasser. Bekanntlich ist
der zweitplazierte auf der Landesliste, Martin Fasan,
rechtskräftig wegen übler Nachrede verurteilt worden.

"Verleumdungen und Unterstellungen sind kein Mittel der politischen Auseinandersetzung. Die GAL bedienen sich einer ähnlichen Schlammschlacht wie die Freiheitlichen. Statt untereinander zu streiten und anderen etwas zu unterstellen,
sollten die GAL dafür sorgen, daß sich der bereits rechtsmäßig verurteilte Fasan, von der Kandidatenliste zurückzieht" stellt Strasser klar.

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