Gruber: "VP-Unterstützung" führt zur Kündigung von Arbeitnehmern!

VP NÖ mißbraucht Schicksale für Negativ-Wahlwerbung

St. Pölten, (SPI) - "Bei dem zu über 90 Prozent im Eigentum der Raiffeisen Landesbank Niederösterreich stehenden Kirchstettner Industriebetrieb FMW wurde die Kündigung von mehr als 30 Mitarbeitern angekündigt. Weiters sehen sich die verbleibenden knapp 160 Beschäftigten mit Änderungskündigungen konfrontiert -massive Gehaltseinbußen werden befürchtet. Vor wenigen Wochen ließ sich Niederösterreichs Landeshauptmann gemeinsam mit dem
Management als "Retter" abbilden - und sicherte seine
Unterstützung für den so wichtigen Betrieb im Bezirk St. Pölten zu. Wo ist denn nun die Unterstützung des Landeshauptmanns? Dieser war nach seinem Fototermin in der FMW auf dem Firmengelände nicht mehr zu sehen", kritisiert der St. Pöltner SP-Labg. Karl Gruber
die Vorgangsweise der VP-Niederösterreich.****

"Eine solche Vorgangsweise muß strikt zurückgewiesen werden und kann wohl nur im Umfeld von Eigentumsverhältnissen VP-naher Eigentümer und damit im unmittelbaren Einflußbereich der VP-Niederösterreich geschehen", so Gruber weiter. "Anstatt sich um
die Probleme der Arbeitnehmer zu kümmern, mißbraucht die VP-Niederösterreich Schicksale für ihre Negativ-Wahlwerbung. Die niederösterreichischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wissen diese Doppelbödigkeit aber klar zu erkennen", so Gruber abschließend.
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