Spindelegger: Volkspartei verhindert Halbierung des Bundesheeres

Sicherheit der Grenzregionen bleibt gewährleistet

Niederösterreich, 17.2.1998(NÖI) "Der Volkspartei ist es zu verdanken, daß es zu keiner Halbierung unseres Bundesheeres kommt, wie das aus SPÖ-Kreisen gefordert wurde. Wäre es nach den SP-Vorschlägen gegangen, so wären 8 Kasernen von der Schließung betroffen gewesen. Während die Sozialisten auf Landesebene
vorgeben für die Sicherheit und Arbeitsplätze in Niederösterreich zu sorgen, haben sie auf Bundesebene mit diesem Vorschlag ihr
wahres Gesicht gezeigt", so der geschäftsführende ÖAAB-Landesobmann, Abg. zum Nationalrat Dr. Michael Spindelegger.****

Gerade in den Grenzregionen konnten wichtige Kasernenstandorte gesichert werden. So werden die Grenzgarnisonen Horn, Weitra und Hainburg erhalten bleiben. Die Sicherheit in Niederösterreich an der EU-Außengrenze ist weiter gewährleistet, betonte Spindelegger.

Auch die Standorte Amstetten, Korneuburg, Zwölfaxing, Wiener Neustadt und Götzendorf werden einen wichtigen Bestandteil bilden. So wird beispielsweise in Götzendorf ein Stab für internationale Einsätze stationiert. "Während die SPÖ durch die Schließung von 8 niederösterreichischen Kasernen die Unverfrorenheit besessen hätte, die Sicherheit des Landes und tausende Arbeitsplätze aufs Spiel zu setzen, hat die Volkspartei bewiesen, der einzig wahre Garant für Sicherheit und Arbeitsplätze zu sein", so Spindelegger.

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