Benchmarking Austria

Wer international agiert, muß sich auch international messen

Wien (PWK) - Die europäische Ebene nimmt einen immer wichtigeren Platz im politischen Prozeß ein. Es wird immer deutlicher, daß nur ein gemeinsames, koordiniertes Auftreten Europa eine starke Position im globalen Wettbewerb sichern kann. ****

Österreich hat prinzipiell eine gute Ausgangslage. Nicht nur bei den gesamtwirtschaftlichen Kennzahlen wie Arbeitslosigkeit u.ä. weist Österreich gute Werte auf. Gemeinhin werden unserem Wirtschaftsstandort auch vor allem ein gutes Qualifikationsniveau, eine vorteilhafte geographische Lage, ein stabiles gesellschaftliches Umfeld, hohe Lebensqualität und Rechtssicherheit attestiert. Negativ fallen hingegen vor allem teure Regulierungssysteme (Bürokratie, Umwelt-, Infrastruktur- und Sozialkosten) ins Gewicht. Hier scheinen andere europäische Länder teilweise effizientere Wege gefunden zu haben. Die Wirtschaftskammer hat sich deshalb vorgenommen, Österreich 1998 einem "Benchmarking"-Vergleich in Bezug auf Wettbewerbsfähigkeit, Arbeitsmarkt und öffentliche Verwaltung zu unterziehen.

Nachzulesen sind die Vorhaben und Forderungen der Wirtschaftskammer Österreich für 1998 in dem von der Abteilung für Wirtschaftspolitik herausgegebenen Arbeitsprogramm "Benchmarking Austria". Erhältlich ist die Broschüre im Mitgliederservice, Tel:
01/50105/DW 5050, Fax: 01/50206/DW 236 oder via e-mail:
mservice@wkoe.wk.or.at
(Schluß) Schr

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