Klupper: 22.000 Wohnungen wurden mit Freibauer - Wohnbauförderungsmodell gefördert

Hat es Höger wirklich notwendig, sich mit fremden Federn zu

schmücken?

Niederösterreich, 13.2.1998 (NÖI) Das Freibauer-Wohnbauförderungsmodell ist eines der erfolgreichsten und effizientesten Förderungsmodelle überhaupt.
Erst durch diese bahnbrechende Idee von Landesrat Edmund Freibauer wurde es möglich, eine Verdoppelung des großvolumigen Wohnbaus herbeizuführen. Im Klartext heißt das, daß doppelt so viele Wohnungen mit dem gleichen Geld gefördert werden konnten. Da Landesrat Freibauer auch Finanzreferent des Landes
Niederösterreich ist und dadurch noch mehr Mittel für den Wohnbau zur Verfügung gestellt hat, ist es gelungen, das ohnehin sehr hochgesteckte Ziel, innerhalb von nur fünf Jahren, 20.000
Wohnungen zu fördern, noch um 10% zu übertreffen. Dadurch wurden 22.000 Wohnungen seit 1993 gefördert, stellte heute der Wohnbausprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Hans Klupper klar.

Hat es Höger wirklich notwendig, sich mit fremden Federn zu schmücken? Höger müßte eigentlich wissen, daß Landesrat Freibauer für den größeren Teil des großvolumigen Wohnbaus zuständig ist. Für den gesamten Althaussanierungsbereich - das heißt, sowohl für Einfamilien-, als auch für Mehrfamilienhäuser - und für den gesamten Eigenheim-Bereich ist Landesrat Freibauer sogar allein verantwortlich. Das Freibauer-Wohnbaumodell hat auch ermöglicht, daß wir in Niederösterreich durch die Einführung der Superförderung in allen Bereichen eine optimale soziale Treffsicherheit vorfinden, von der insbesondere kinderreiche Familien und einkommensschwache Bevölkerungsschichten profitieren, betonte Klupper.

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