MAGNA legt Wandelschuldverschreibungen auf

Aurora (Ontario) (EURONET/OTS) - Der weltweit tätige kanadische Autozuliefer-Konzern Magna International Inc. begibt nachgeordnete Wandelschuldverschreibungen über insgesamt 400 Millionen US-Dollar. Die Papiere werden, wie die Firma am 10. Februar ankündigte, mit 4,875 Prozent p.a. verzinst und 2005 endfällig. Magna hat mit einem Konsortium amerikanischer Investmentbanken die Abnahme durch dieses vereinbart. Die Obligationen sind ab Ausgabetag in nachgeordnete Stimmrechtsaktien Klasse A zum Kurs von 76,17 Dollar wandelbar und drei Jahre lang seitens der Emittentin unkündbar. Danach kann Magna sie jederzeit nach eigenem Belieben zur Einloesung in bar zum Nominalpreis zuzüglich aufgelaufener und noch unbezahlter Zinsen aufrufen.

Ausserdem ist Magna berechtigt, die Wertpapiere bei Endfälligkeit und bei etwaiger vorfälliger Einlösung in nachgeordneten Stimmrechtsaktien Klasse A zu bezahlen, wobei der jeweils aktuelle Börsenkurs anzusetzen ist. Das übernehmende Konsortium hat die Option auf weitere 80 Millionen Dollar der Papiere zur Abdeckung etwaiger Überzeichnungen erhalten.

Magna will die Erlöse aus der Emission zur abschliessenden Finanzierung schon angekündigter übernahmen, für Zugänge beim Anlage-und Umlaufvermögen sowie für allgemeine Unternehmenszwecke verwenden.

Die Wertpapiere sind in Kanada und in den USA nach dem US-Wertpapiergesetz von 1933 nicht mittels genehmigten Börsenprospekts zugelassen. Sie dürfen daher in beiden Ländern dem Publikum weder angeboten noch verkauft werden, ebensowenig direkt oder indirekt an und auf Rechnung amerikanischer natürlicher und juristischer Personen, es sei denn aufgrund eines genehmigten Prospekts oder einer rechtswirksamen Befreiung von der Registrierungspflicht.

Rückfragen bitte an Graham Orr, Executive Vice-President, Corporate Development, Telefon Aurora (Ontario) +1 (905) 726-7099.

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