ARBÖ-Tips: So überstehen Sie und Ihr Auto den Freitag, den 13.

Wien (ARBÖ) - Freitag, der 13.! Die magische Zahl 13, im
Volksmund auch "Teufelsdutzend" genannt, gilt in Europa als Unglückszahl. Trotz statistischer Gegenbeweise hält sich die abergläubische Tradition hartnäckig. Zählen Sie zu den Menschen, die an diesem Tag am liebsten nicht in Ihr Auto einsteigen möchten - der ARBÖ hat einige Tips parat, die Ihnen morgen das Leben etwas leichter machen können:

* Steigen Sie ohne Frust in Ihr Auto. Lösen Sie Konflikte und

unangenehme Situationen vor dem Start. Sollte das nicht möglich sein, versuchen Sie während der Fahrtdauer nicht daran zu
denken.
* Teilen Sie sich Ihre Zeit gut ein: Der Tag hat nur 24 Stunden,

auch für jene Workaholics, die mit dem Auto von Termin zu Termin hetzen und an jeder Ampel nervös ans Lenkrad trommeln.
* Verzeihen Sie anderen Verkehrsteilnehmern Fehler - Sie machen

auch welche!
* Pochen Sie nicht in jeder Situation auf "das Recht des

Stärkeren". Nachgeben ist oft intelligenter, spart Nerven und schont die Gesundheit.
* Positiv denken: Wer in negativen Gedanken schwelgt, wird im

Straßenverkehr kaum stetig die Nerven bewahren. Versuchen Sie
vor dem Fahrtantritt gute Laune herzustellen.
* Beispielsweise mit guter Musik im Auto. Ein Tip zur Taktwahl:

Am angenehmsten empfindet der Körper einen dem Herzschlag angepaßten Rhythmus, auch ein 3/4-Takt wird vom vegetativen Nervensystem akzeptiert. Und wer zu langsame Stücke wählt, wird natürlich leichter schläfrig.
* Hilfe eine Panne! Und das gerade am Freitag, den 13. Der ARBÖ

ist rund um die Uhr für Sie da. Rufen Sie 1-2-3!
* Das Auto auch einmal stehenlassen: Muß jeder Weg mit dem

vierrädrigen Freund absolviert werden? Gerade wenn man in bestimmten Gegenden die Parkplatzprobleme kennt oder genau weiß, daß der Stau wartet, sollte man auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen. Dadurch wird unnötiger Ärger vermieden.

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