Altlastensanierung zu ineffizient!

Wien (OTS) - Die Fischer-Deponie in der Mitterndorfer Senke ist
das bekannteste Beispiel dafür, daß in Österreich alte Deponien -und auch Betriebsstandorte - zu langsam saniert werden. Das Grundwasser und der Boden werden nach und nach verschmutzt. Aber auch andere wichtige Sanierungsverfahren werden jahrelang verzögert, Verursacher haben sich dann oft aus dem Staub gemacht. Die Gründe dafür liegen bei den praxisfremden Gesetzen, aber auch bei den Behörden selbst. Zudem werden auch die Förderungsmittel für die Altlastensanierung ineffizient eingesetzt.
Eine neue Studie der AK "Altlastensanierung - Regelungs- und Vollzugsdefizite" enthält konkrete Vorschläge, wie diese Situation verbessert werden kann.

Dr Christoph Streissler, Abt. Umwelt und Verkehr, AK Wien, Studienautor
DI Dr Wolfgang Lauber, stv Leiter der Abt. Umwelt und Verkehr, AK Wien
Dr Christian Onz, Rechtsanwalt, Studienautor

Donnerstag, 19. Februar 1998, 10.00 Uhr
AK Wien, Anna-Boschek-Haus
4., Prinz Eugen-Straße 20-22 oder Eingang Plößlgasse

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