Klupper: SP-Plänen zur Halbierung des Bundesheeres wurde Absage erteilt

Bei Heeresreform muß Sicherheit Vorrang haben

Utl.: Niederösterreich, 11.2.1998 (NÖI) Die nunmehr zustandegekommene Lösung zur Heeresreform in Österreich ist sicherlich kein Grund zur Freude. Dennoch ist es Bundesminister Fasslabend gelungen, zu retten, was zu retten war und das
schlimmste zu verhindern. Wäre es nach den Sozialisten gegangen, hätten wir eine Halbierung des Bundesheeres in Kauf nehmen müssen. Dies wäre zulasten tausender Arbeitsplätze und zulasten der Sicherheit unseres Landes gegangen, erklärte heute der Sicherheitssprecher der Volkspartei Niederösterreich, LAbg. Hans Klupper.****

Klupper betonte in diesem Zusammenhang, daß die Volkspartei Niederösterreich genau darauf achten werden, daß benachteiligte Grenzregionen nicht von den Kürzungen im Heereswesen betroffen werden. Wir werden alles daran setzen, daß die Sicherheit in unserem Land nicht gefährdet wird.

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