Kautz: Sportgesetz brachte verbesserte Arbeitsbedingungen für Vereine und Dachverbände

Bedeutung des Sports auch in Zukunft Rechnung tragen

St. Pölten, (SPI) - "Auch bei der Beschlußfassung über das neue NÖ-Sportgesetz war die SPÖ NÖ maßgeblich beteiligt. Das Gesetz stellt nicht nur eine Anpassung an die heutigen Bedürfnisse dar, sondern ist durchaus als demokratiepolitische Verbesserung zu bezeichnen. Bei der Beschickung des Landessportrates wurden die demokratischen Elemente dadurch gestärkt, daß die Vertretung der NÖ-Fachverbände ausgebaut und ein Vertreter des Landesschulrates und der Tourismusabteilung in den Landessportrat aufgenommen
wurden. Damit wurde eine breite Diskussion, die 1996 mit einem SPÖ-Antrag eingebracht wurde, einem positiven Abschluß zugeführt", stellt der Sportsprecher der NÖ Sozialdemokraten, Labg. Herbert Kautz, in einer Stellungnahme fest.****

Das neue Sportgesetz stellt auch eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Dachverbände und Vereine dar. "Damit wurde nicht nur eine verbesserte Arbeitsgrundlage für die
tausenden freiwilligen Vereinsfunktionäre und ehrenamtlichen Mitarbeitern geschaffen, es wurde auch der wichtigen Rolle des Sports in der Gesellschaft und im Land Niederösterreich Rechnung getragen. Nicht nur für die Jugend, sondern für hunderttausende Niederösterreicherinnen und Niederösterreich gehört eine sportliche Betätigung zu den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen und ist wohl aus unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Auch in Zukunft ist dafür Sorge zu tragen, daß all jene, welche sich dem Sport in Beruf und Freizeit verschrieben haben, in Niederösterreich gute Rahmenbedingungen vorfinden. Dafür werden sich jedenfalls die NÖ Sozialdemokraten einsetzen", so Kautz abschließend.
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