Strasser: F beginnt Wahlkampf mit Vernaderungen wie 1983

Niederösterreich, 8.2.97 (NÖI) " Mit einer seit 1983 nicht gekannten Serie an Unterstellungen, Unwahrheiten, Untergriffen
und Lügen haben heute die F ihre Wahlwerbung begonnen:

1. So ist es einmalig in der niederösterreichischen
Landespolitik, daß von eine Partei ein Priester für Wahlkampfzwecke mißbraucht wird.

2. Ein Mitglied der NÖ-Landesregierung wird durch anonyme
Anzeigen aus F-Kreisen bewußt vernadert und zum Rücktritt aufgefordert.

3. Und schließlich ein schmutziger Angriff auf Landeshauptmann
Dr. Erwin Pröll, der vor Lügen strotzt, seine Integrität hintergräbt und auf die Neidgenossenschaft abzielt.

Die F haben kein anderes Ziel, als den politischen Mitbewerber
mies zu machen", so Landesgeschäftsführer Dr. Ernst Strasser in einer ersten Reaktion zum Wahlkampfauftakt der F.****

"Wir lehnen dieses Miesmachen und die Landesfeindlichkeit
der F auf das Schärfste ab. Wir werden dagegen weiter einen Weg gehen, von dem das Land und seine Bürger profitieren - durch
aktive Standortpolitik, aktive Familienpolitik, aktive Infrastrukturpolitik und aktive Sicherheitspolitik", so
Strasser.

"Nur eine starke Volkspartei ist die Gewähr dafür, daß
Politiker, die sich solcher beschämenden Methoden bedienen, in unserem Land nicht an die Macht kommen", erklärte Strasser.

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