Jahrmann: Arbeitsplätze und Lebensqualität bestimmende Motive der SPÖ im Bezirk Melk

Gemeinsam mit dem Bürger die Probleme lösen

St. Pölten, (SPI) - "Wir brauchen nicht nur schnellere und einfachere Wege zu Betriebsgründungen, wir brauchen eine wirklich professionelle Anwerbung von Betrieben und Interessenten aus ganz Europa", stellt der Melker SP-Labg. Josef Jahrmann fest. Betriebsgründungen werden zwar von verschiedenen Institutionen unterstützt, oftmals ist aber nicht klar, wo und auf welchem Weg Hilfe zu bekommen ist. "Wir brauchen deshalb, wenn ich hier besonders auf den Bezirk Melk hinweisen darf, eine bessere Koordination von örtlicher, regionaler und überregionaler Hilfe für Betriebsgründungen", so Jahrmann weiter.****

"Für den beruflichen Aufstieg wird ein lebensbegleitendes Lernen immer wichtiger. Diese Herausforderung und die stärkere
finanzielle Förderung der Lehrlingsausbildung als bisher - mit einer intensiven Koordination von Bund, Ländern und Gemeinden -muß sicherstellen, daß kein Jugendlicher ohne Ausbildungsplatz oder Arbeitsplatz bleibt", stellt Jahrmann fest.

"Die wichtigsten Vorhaben im Bereich des Verkehrs im Bezirk beschränken sich nicht nur auf die Errichtung einer neuen Donaubrücke bei Pöchlarn, der Realisierung des Autobahnanschlusses Loosdorf, den weiteren Ausbau der Bundesstraße 216 und der Errichtung von Park & Ride-Anlagen in Ybbs und Pöchlarn - vielmehr müssen wir versuchen, mit einer besseren Koordination der Fahrpläne, der Konzeption besserer Kombinationsmöglichkeiten von Individualverkehr und öffentlichen Verkehrs sowie der Vermeidung weiterer Einsparungen im Angebot der öffentlichen Verkehrsträger den Menschen wertvolle Zeit zu ersparen. Weniger Pendlerzeit
bringt mehr Lebensqualität - daß ist heute wichtiger denn je", so der Melker Abgeordnete.

"Jedenfalls haben die NÖ Sozialdemokraten mittels der größten Bürgerbeteiligungsaktion dieses Landes als einzige Partei für jeden Bezirk Niederösterreichs ein eigenständiges Zukunftskonzept erarbeitet, welches als Leitfaden für die Arbeit der nächsten Jahre gelten darf. Während andere beauftragen, setzen wir auf die Beteiligung der Bürger", so Jahrmann abschließend.
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