Lage in Kenya entspannt sich/ Regierung ergreift Sofortmassnahmen/ Tourismusministerium nimmt Stellung zur Situation im Land/ Aufräumarbeiten und Hilfsmassnahmen in vollem Gange

Allschwil / Basel (ots) - Schutz für Touristen verstärkt/ Kaum noch Regen

Das kenyanische Ministerium für Tourismus nimmt in seinen jüngsten Pressemitteilungen Stellung zu den Folgen der starken Regenfälle für Gesundheit und Infrastruktur sowie zur gegenwärtigen Situation für Touristen.

Dort heisst es, ein eigens eingerichtetes Notfall-Komitee der Kenyanische Regierung habe bereits Sofortmassnahmen eingeleitet, um die witterungsbedingten Schäden im Land zu beheben. So wurden in einer ersten Aktion die vom Regen stark geschädigten Hauptverbindungsstrassen ausgebessert - darunter die wichtigste Verkehrsader des Landes zwischen Mombasa und Nairobi. Dort würde der Verkehr allmählich wieder zur Normalität zurückfinden. Auch in den Naturparks seien die Reparaturarbeiten im Gange, so das Tourismusministerium.

Krankheiten unter Kontrolle

Ausführlich wird in der Stellungnahme auf die Gesundheitssituation im Land eingegangen. So wird versichert, dass seitens des Gesundheitsministeriums alle Massnahmen zur Bekämpfung der aufgetretenen Krankheiten, speziell des Rifttal-Fiebers, ergriffen wurden. Für die betroffenen Gebiete sei ärztliches Personal und Helfer bereitgestellt worden. Ausserdem wird in dem Schreiben ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Erkrankungen ein epidemisches Ausmass nie erreicht haben. Um weitere Infektionen zu verhindern, würde die Bevölkerung angewiesen, nur das Fleisch gesunder Tiere zu verzehren und sich vor Mückenstichen zu schützen. Das Infektionsrisiko für Touristen schätzt das Ministerium wegen der isolierten und abgeschiedenen Lage des betroffenen Gebietes äusserst gering ein.

Touristen sicher in Nationalparks

Um die Safari-Touristen in der Masai Mara ab sofort besser gegen räuberische Übergriffe zu schützen, hat die kenyanische Regierung den örtlichen Polizeischutz verstärkt. Eine Spezialeinheit aus Polizisten, paramilitärischen Truppen und Wildhütern sei im Einsatz, um die Sicherheit der Urlauber zu gewährleisten, so das Ministerium. Tourismusminister Henry Kosgey versichert den Touristen ausdrücklich, dass die Parks sicher seien und die Regierung bereits Massnahmen ergriffen habe, um den vereinzelten Gewalttätigkeiten im Rifttal ein Ende zu setzen.

Wetterprognose positiv

Die in Kenya für diese Jahreszeit ungewöhnlich starken Regenfälle haben inzwischen aufgehört, so dass die Wassermassen weitgehend abfliessen konnten. Für den Safari-Tourismus gibt nach Informationen des Kenya-Marktführers African Safari Club so gut wie keine Einschränkungen mehr. An der Küste hatte sich die Wetterlage schon länger beruhigt, so dass Badegäste keinerlei Beeinträchtigungen ihres Urlaubes erfahren haben. Die Wetterprognose für die kommenden Wochen ist positiv, das gute Wetter soll anhalten.

(Informationsquelle: Pressemitteilungen des Kenyan Ministry of Tourism and Wildlife No. 25 und 26 vom 26.01.1998 bzw. 01.02. 1998)

ots Originaltext: ASC African Safari Club AG
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