Strasser: Affäre Rambossek als landesfeindlicher Vandalenakt

F beginnt Wahlkampf mit Schlammschlacht

Niederösterreich, 6.2.1997 (NÖI) "Die Affäre Rambossek rund
um die anonyme Anzeige gegen ein Mitglied der NÖ-
Landesregierung hat erneut gezeigt mit welchen Mitteln die F im Wahlkampf unterwegs sein will: Mit Miesmachereien und landesfeindlicher Politik. Diese Praktiken schaden dem Ansehen
des Landes und schaden der Politik. Diese Praktiken
verunglimpfen Niederösterreich und seine Bürger", stellte heute LAbg. Dr. Ernst Strasser klar. ****

"Unwahrheiten, Untergriffe und Unterstellungen sind nicht
das, was wir brauchen. Die Bevölkerung erwartet sich positive Beiträge. Wir brauchen konstruktive und vorausschauende Arbeit
für das Land und nicht gegen das Land. Der Schmutzkübel muß in der Parteizentrale bleiben", so Strasser an die Adresse der F.

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